The Eternal War -RPG-

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  • The Eternal War -RPG-

    -Die Vorgeschichte-


    Wir befinden uns im Jahre 3674. Seid Äonen leben die Menschen, Zwerge, Elfen und Orks
    friedlich miteinander.
    Der Orkkrieg gegen die Menschen ist lange her und es kehrte eine lange Zeit des Friedens ein.

    Die Menschen sind bekannt für ihren ausgeprägten Sinn für Handel sowie Architektur.
    Sie werden allgemein als sehr zivilisiert bezeichnet, außerdem sind sie für ihre Kunst und Philosphie bekannt.
    Doch die Menschen sind sehr vielseitig. Unter ihnen gibt es Erzmagier, Meister-Schurken und einige der stärksten Krieger sowie besten Bogenschützen der Erde - Es sind insgesamt sehr vielseitige Wesen.

    Die Zwerge sind bekannt für ihren Bergau. Die tiefsten Minen und die größten Schmieden wurden von ihnen erbaut. Dementsprechend stammen auch die mächtigsten Waffen, Rüstungen aber auch Werkzeuge von ihnen.
    Deshalb sind sie nicht unbedingt für ihre magischen oder ähnlichen Talente bekannt... Aber natürlich gibt es Ausnahmen.
    So beherbergt das Volk der Zwerge die erbittersten Krieger überhaupt.

    Die Elfen sind für ihre Magie und Bogenschützen bekannt. Doch hier muss man vorsichtig sein - Die Elfen sind in Völker aufgeteilt.
    Es gibt einmal die Waldelfen - Sie sind die schnellsten und präzisesten Bogenschützen die es gibt. Doch auch sind sie für ihre Druiden bekannt. Sie stehen im Einklang mit der Natur. So können sie der Natur befehle erteilen... Aber nicht kontrollieren.
    Die Hochelfen verstehen sich auf die Kunst der Magie. So sind sie Meister der Elementar- sowie Sonnenmagie.

    Die Orks leben zwar im Frieden mit allen anderen Völker, allerdings etwas abgegrenzt. Sie sind bei ihnen nicht sehr beliebt, da sie als sehr kriegerisch gelten. In der Vergangenheit waren sie in nahezu allen Kriegen verwickelt.
    Auch Heute noch beherbergen sie ein großes Heer an Ork-Kriegern, welches aber nurnoch für kleine Einsätze gegen illegale oder barbarische Aktivitäten genutzt wird, meist in anderen Ländern. Obwohl dies bedeutet, dass sich die Orks
    und die anderen Völker helfen, bleibt die Stimmung angespannt.

    _____________

    Doch die Welt ist im Wandel. Unsere Geschichte beginnt am 3. März im Jahre 3674. Elfische Archeologen haben eine alte Ruine freigelegt.
    Eigentlich fast schon Alltag, denn das erste, bekannte Volk der Urzeit hatte im Gebiet der Elfen ihr Hoheits-Gebiet. Leider gingen sie unter, es ist aber nicht bekannt, wie dies passierte.
    Doch diese Ruine sollte vieles verändern...

    Es befanden sich dort in tiefen Gefilden uralte Kreaturen. Viele der Archeologen aber auch Soldaten sind im Kampf gefallen... Doch schließlich gelang es den Magiern alle Kreaturen zu besiegen.
    Am tiefsten Punkt der Ruine wurden die heiligsten Artefakte des Ur-Volks, wie es nurnoch genannt wird, gefunden.

    Der Stab von Arkaroz...
    Der Kubus von Arkaroz...
    Und der Edelstein von Arkaroz... Es war die Quelle der Macht des Ur-Volks. "Arkaroz" war wohl der Name des Gottes des Ur-Volkes.
    Nun stellte sich auch heraus, dass diese Gegenstände eine noch nie zuvor entdeckte Konzentration der Magie ist.
    Und sie war im Besitz der Elfen.

    Lange Zeit versuchten die Völker gemeinsam diese Macht zu nutzen. Doch es gelang ihnen nicht.
    Somit wurden sie nervös. Vorallem die Menschen. Sie hatten eine dunkle Vorahnung, was passieren könnte, wenn die Elfen lernen, die Macht zu nutzen.

    Verhandlungen über das abgeben der Artefakte an die Menschen wurden natürlich abgelehnt.

    So blieb dem Rat nichts anderes übrig. Sie entschlossen sich für einen Präventivschlag, mit dem Ziel die Artefakte zu rauben.
    Dies ließen sich die Elfen nicht gefallen, und so brach ein Krieg aus.

    The Eternal War


    Über 200 Jahre später, 3896, der Krieg ist immernoch nicht beendet und das Geheimnis um die Artefakte immernoch nicht gelüftet. Doch keine Partei möchte aufgeben. Es steht zuviel auf dem Spiel. Aufgrund dessen wird der Krieg nurnoch "Der Ewige Krieg" genannt.

    _____________

    14. Dezember 3896
    Saal des Rates, Varzahn. Hauptstadt der Menschen.

    Der Rat wird aus neun Männern aus dem Volk gewählt.
    Zum jetzigem Zeitpunkt besteht der Rat aus folgenden Mitgliedern:

    Simon, Dexter, Raphael, Michael, Neil, Mars, Red, Makarov und Larl.

    Es findet im Augenblick die letzte planmäßige Sitzung in diesem Jahr statt.

    "Was ist mit Stoßtrupp X-7?", fragt Simon.
    Neil wirft einen kurzen Blick auf auf einige Unterlagen und antwortet ihm. "Sie sollten morgen im Dorf Langah ankommen. Dieser Überfall auf ein wehrloses Dorf sollte als Ablenkungsmanöver fungieren, damit die Verteidigung in Yashimo geschwächt ist."
    "Kommen wir nun zum nächsten Punkt über.", ordnet Raphael ab. "Die Wirtschaft floriert. Wir haben keinen Mangel an Ressourcen. Die Leute verdienen gut und wir nehmen genug Steuern ein um den Krieg weiterhin zu finanzieren."
    "Ausgezeichnet.", so Simon.

    Es ist schon merkwürdig. Manche Teile der Menschen-Region leiden unter dem Krieg, manche bekommen von dem nichteinmal etwas mit. Wenn man mal von den Massen-Zwangsrekrutierungen absieht.

    Doch die großen Städte leben. Es gibt Händler, Gilden und viele weiteren Gruppen an Einwohnern. Doch ist es auch eine Zeit von Diebstahl und Morden. Es gibt viele, denen es nicht so gut geht. Entweder arme Bauern, Bettler oder eben auch Diebe und Mörder.

    Aber es gibt noch eine Sache, die alle Menschen mitkriegen. Die Verfolgung und Hinrichtung von Mischlingen. Hier sind es vorallem die Halb-Elfen, die nach so langer Zeit immernoch aktiv von der Regierung gejagt werden. Dies liegt wohl daran, dass sie sehr gut darin sind, sich zu tarnen.

    Darüber hinaus gibt es Berichte darüber, dass komplette Orte verschwinden. Es bleibt nur Schutt und Asche übrig. Woran das liegt, weiß niemand genau. Vielleicht sind es Überfälle der Elfen, vielleicht sind illegale Banden daran schuld.

    Fakt ist, die Welt leidet unter dem Krieg.
    Doch wer weiß, was die Zukunft bringt?
    Wir werden sehen...

    Roythefirst wrote:

    Ich liebe dich : D


    Roythefirst wrote:

    DER KÄEBI, DEN ICH GELIEBT HABE, WÜRDE MICH AUCH LIEBEN!
  • Schreie, Glut, überall hört man Schwerter gegneinander prallen. Trofix öffnet langsam und benommen seine Augen. Er war unvorsichtig gewesen, er hatte sich doch tatsächlich von diesem elendem Elfenpack überrummpeln lassen. Er taste nach seiner Pfeie, die wunderschöne Zauberpfeife die im einst seine geliebte Frau Marie geschenkt hatte, er konnte sie nicht ertasten also lies er es einmal laut " Bong vingut aquí " , aus seinen alten Lungen erklingen sodass sie ihm erschien. Er nahm einen großen Zug, Pustete eine große Rauchwolke in die Luft und schrie "Mostra'm el que va passar" . Indiesem moment wurde die Wolke zu einem Fenster in dem er das Geschehen das grade in seinem Dorf von statten ging sehen konnte. Er wusste er habe keine möglichkeit mehr das Dorf zu beschützen er könne nur die Menschen die hier leben retten, doch dafür brauche er die Hilfe seine alten Freundes James, doch würde er es Rechtzeitig schaffen.........

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  • Charall, Nord-Östliches Hochgebierge

    "*HUST* Das Wetter hier ist zu dieser Jahreszeit wirklich ein Graus..."
    Kabi betritt seinen Turm, tief im Charall-Gebierge. Er hält ein altes Buch mit der Aufschrift "Cartea Morţilor" in seinem Arm.
    Zuerst bewegt er sich Richtung Tisch, dort wirft er, so unordentlich wie er ist, seinen Mantel drauf. "Nicht mein Stil, aber irgendwie muss man ja diese gottverdammte Kälte überleben."
    Seine Robe ist nun zu erkennen. Die Schultern sind mit Knochen geschützt, außerdem hat er eine Kette, ebenfalls mit vielen Knochen, um den Hals.
    Mit dem Buch in der Hand geht er zu einem Art Buchständer. Dort legt Kabi das Buch drauf und öffnet es. "Hmm... Soso..."
    Man merkt, dass er sofort in das Buch versank. Doch kurz darauf schloss er es wieder. "Sogerne ich weiterlesen möchte, ich muss jetzt wieder los. Die Zeit drängt..."
    Kabi nimmt sich ein Brot und seinen Mantel. "Die Zeit wird kommen... Deine Zeit wird kommen..."

    So verlässt er das Gebäude. "4 Tage werde ich wohl unterwegs sein. Hoffentlich schaffe ich es noch..."
    Damit verschwindet Kabi in der Dunkelheit des Schneesturms.

    Roythefirst wrote:

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    Roythefirst wrote:

    DER KÄEBI, DEN ICH GELIEBT HABE, WÜRDE MICH AUCH LIEBEN!
  • James' Kopf hob sich langsam von seinem Tisch. "Bin wohl während dem Karten anfertigen eingeschlafen... Es war wohl doch etwas zu spät gestern..." Er stand von seinem Stuhl auf, streckte sich erstmal und gähnte dabei. Dann nahm er ein paar der beschrifteten Stücke Papier, die auf dem Tisch lagen und steckte diese in eine kleine Holztruhe, die er in seinem Mantel verstaut hatte. Dann ging er in den Speisesaal des Gasthauses, in dem er sich befand.
    "Auch schon wach?", fragte ihn ein junges Mädchen, das etwa 16 Jahre alt war. Sie hatte dunkle, braune Haare und trug ein langes, rot gefärbtes Kleid. James erwiderte nur müde: "Ich hatte gestern eben sehr viel zu tuen." "Naja, ich bringe dir mal das Essen." Als das Mädchen wieder kam, setzte sie sich mit dem Frühstück, einem Teller Suppe, zu ihm an den Tisch. "Bringst du mir wieder etwas bei?" James nahm erst einen Löffel Suppe und antwortete dann: Also gut. Er nahm seine Feder aus seinem Mantel hervor und zeichnete auf ein Blatt Papier, was er ebenfalls unter seinem Mantel hervorholte und dementsprechend auch etwas zerknittert aussah, einen Strich, dann einen Halbkreis vom Ende des Strichs, bis in dessen Mitte und dann am Ende des Halbkreises noch einen Strich. Das hier ist das Zeichen, für einen normalen Feuerzauber. Hierbei ist besonders die Rundung des Halbkreises wichtig. Probier es mal aus! Während das Mädchen sehr sorgfältig das Symbol abzeichnete, aß James seine Suppe.
    "Wie habe ich das gemacht?", meinte das Mädchen stolz. "Nun, diese Linie ist etwas zu lang, aber ansonsten ist es ganz gut geworden." Sie sah ein bisschen deprimiert aus. "Irgendwann werde ich auch mal ein Kartenmagier, genauso wie du!" James lächelte. "Wer weiß, vielleicht wirst du auch ein besserer sein als ich... Oh, übrigens werde ich Larim noch heute verlassen. Die Magiergilde hier bietet nicht mehr genug Aufträge für mich an. Man sah ihr an, dass sie ihre Tränen mühevoll zurückhielt. "Aber wer soll mir dann Kartenmagie beibringen?" James forderte das Mädchen auf zu warten, rannte in sein Zimmer und gab ihr ein Buch und ein paar Notizzettel. "Das sind alle Symbole, die ich bis jetzt kenne. Die meisten kennst du aber sowieso schon." "Ich werde dich vermissen... Bitte versprich mir, dass du wiederkommst!" "Ich werde dich auch vermissen, Rebecca. Und ich verspreche dir, dass ich, sobald ich wieder genug Geld habe, wieder hierher komme." Danach umarmten sich die beiden noch ein letztes Mal. Als James losließ, konnte Rebecca ihre Tränen nicht mehr unterdrücken.
    James ging nun zum Eingangstresen und meldete sich bei der Empfangsdame, einer alten Frau mit weißen Haaren, ab. Dann lief er, nachdem er sich noch etwas Proviant gekauft hatte los, in Richtung des nächsten Dorfes, Lindiar.
    Blank
  • 5 Tage nach Kabi's Abreise...


    Süd--Östliche Wüste Karim

    227 Meter unter dem Meeresspiegel.

    "Verdammt!"

    Kabi wurd gegen eine Mauer geschleudert... Staub liegt überall in der Luft und Schutt auf dem Boden.
    Aus den Trümmern steht er wieder auf. "Pah. War das schon alles?! KOMM HER!"
    Ein vierbeiniges Wesen rennt auf ihn zu, reißt ihn mit und zerstört die Wand hinter ihm vollständig.
    Im nächsten Augenblick erscheint ein Schattenblitz und schleudert das Wesen meterweit zurück und gibt während dessen einen ohrenbetäubenden Schrei von sich.
    Kabi rennt darauf zu und sticht ihm mit einem silbernen Dolch in den Körper. Es ist tot.
    "Gut... Ihn könnte ich noch gebrauchen."
    Er macht mit seinem Stab kreisförmige Bewegungen. Doch nichts passiert.
    "Hmm... Ich hatte es befürchtet. Das ist schlecht... Verdammt schlecht."
    Kabi geht den Weg weiter. Tiefer in die Ruine. Er entdeckt einige Schriften an der Wand. Mit einer Handbewegung über die Fläche entfernt er den oberflächlichen Staub und fängt an sie zu entziffern.
    Das Licht der Fackel erhellt den Gang...

    "Ich verstehe. Das erklärt einiges... Damit können wir das Geheimnis der alten Welt lüften. Jetzt muss ich nurnoch hier raus..."
    Kabi nimmt die Fackel und geht eiligen Schrittes den Weg zurück. Säulen, Spinnennetze und alte Gemäuer ziehen an ihm vorbei. Doch aufeinmal hört er dumpfe Geräusche. "Was zum... Was ist das? Es klingt wie... Schritte?"
    Die Töne werden lauter und immer klarer. Er ist sich sicher: Es sind Schritte.
    "Verdammt! Ich muss hier raus! Sofort!"
    Kabi nimmt die Beine in die Hand und rennt los. Doch auch die Geräusche werden immer schneller... und lauter.
    Doch Kabi kennt den Weg und hat einen Vorsprung. "Ich kann es schaffen!"
    Nun kommt er in eine größere Halle mit vielen Säulen um ihm herum.
    "Mist... Links oder rechts?"
    Doch es war zu spät. Keine paar Meter hinter Kabi stand es. Etwas. Ein geschätzter 3,5 Meter großer Dämon mit schwarzen Flügeln und einem Schwert in der Hand.
    Kabi rennt nach links, der Dämon schießt eine Magiekugel, welche den halben Raum verwüstet. Die Säulen sind zerstört, die Decke droht zu fallen. Doch er konnte noch aus dem Raum fliehen, während hinter ihm der Raum in sich zusammen fällt. "Puh... Hab ich es geschafft?"
    Eine weitere Explosion ertönt. Der Schutt wurde zur Seite geschleudert und der Dämon ist wieder hinter ihm her. Kabi rennt weiter. Und der Ausgang ist bereits direkt vor ihm... Und gelangt hinaus. Doch das war nicht der Sieg...
    Kabi fällt auf dem leichten Sand der Wüste hin. Der Dämon holt ihn ein, schlägt mit seinem Schwert auf dem Boden, doch Kabi konnte noch kurz davor wegrollen.
    Kabi lässt einen Schattenblitz entstehen und schleudert ihn auf den Dämon. Dieser zeigt sich unbeeindruckt und der Blitz prallt einfach an ihm ab.
    Kabi versucht sich verzweifelt auf dem Sand fortzubewegen, fällt allerdings immer wieder hin. Der Dämon läuft weiter auf ihn zu... Und steht nun direkt vor ihm.
    Kabi kann nicht mehr entkommen. "Argh... Was soll ich tun..." Der Dämon holt zum Schlag aus... Doch Kabi bündelt in dem Moment seine Kräfte und lässt einen dunklen Strahl auf ihn los! Dieser brennt auf der Hülle des Dämons. Er lässt sein Schwert fallen... Und wird durchbohrt. Der Strahl hat den Körper des Dämons einmal durchquert. Der Dämon fällt.
    "... Ist es... tot?"
    Kabi geht auf den Dämon zu. Tretet ihn. Keine Reaktion. Deshalb wendet er sich ab und geht...

    Doch hinter seinem Rücken bewegt der Dämon noch einmal seinen Arm... Und greift nach Kabi. Er wird gepackt, der Dämon steht nocheinmal auf. Eine dunkle Flüssigkeit tropft aus seiner Brust.
    Kabi versucht sich zu befreien, doch es gelingt ihm nicht... Der Dämon greift nach seinem Schwert, holt aus und schlägt auf Kabi... Er versucht mit letzter Kraft ein Schild zu erstellen... Doch es bricht zusammen. Seine gesamte Energie wurde bereits in den Strahl gesteckt. Kabi wird mit dem Schwert niedergestreckt... Und sein Körper versinkt im Sand.

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    DER KÄEBI, DEN ICH GELIEBT HABE, WÜRDE MICH AUCH LIEBEN!
  • James wusste, dass die Reise wahrscheinlich mehrere Tage dauern würde. Deswegen nahm er das Holzschächtelchen unter seinem Mantel hervor und öffnete es. Einige Karten legte er beiseite, bis er plötzlich eine grün leuchtende Karte in den Händen hielt. Er hob diese in die Luft, woraufhin sie verschwand. Auf einmal konnte er sich deutlich schneller bewegen.
    Nach einiger Zeit blieb er stehen. Am Wegesrand lag ein Mensch. Sofort zückte James sein Schwert, steckte es aber sofort wieder weg, als er erkannte, wer da vor ihm lag...
    Blank
  • Die Person steht auf und tötet James.

    "Argh..."
    Die Person versucht aufzustehen, fällt aber wieder hin. Sein Gesicht wird in das hohe Gras gedrückt.
    Er dreht sich einmal um und versucht seine Umgebung zu erkennen. Doch seine Sicht ist verschwommen...
    "J-... James?"

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    DER KÄEBI, DEN ICH GELIEBT HABE, WÜRDE MICH AUCH LIEBEN!
  • Der Revolvermann wandelte durch die Welt, auf der Suche nach etwas, dass ihm aus dieser Welt half. Oder nach jemanden. Seine alten Kameraden warteten auf der anderen Seite auf ihn, Eddie, Susannah, Jake, vielleicht sogar der Billy Bumbler Oy.
    Er wusste, dass hinter dieser Tür etwas sein musste, das ihnen half, den Balken wieder zu finden, den Pfad zum dunklen Turm.
    Jetzt war er hier gefangen und musste einen Weg zurück finden.
    Oder er musste noch etwas erledigen, so, wie er hatte es bei Jack Mort machen müssen, um Susannahs Persönlichkeiten zu vereinen.
    Aber was war es, was sollte es sein?

    Er lief eine Weile und bemerkte zwei Personen am Wegesrand, eine lag im Gras, die Andere stand vor ihr, aber es schien nicht so, als würden sie sich streiten. Der Revolvermann entschied, dass er vielleicht diese Beiden fragen sollte, wo er zur nächsten Stadt kam, legte dabei aber, wie immer, die linke Hand auf den Revolver.
    Langsam näherte er sich ihnen und erst, als er nahe genug an sie heran getreten ist, fragt er laut: "Heda, alles in Ordnung hier?"

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  • Sein Blick wendet sich von James ab und sieht Richtung des Fremden. Er richtet sich auf und sieht in seine Richtung. Sein Schal weht wie ein Schweif im Wind.
    "Ja, alles klar... Sagmal, ich habe dich hier noch nie zuvor gesehen - Wer bist du?"

    Da stand er nun.
    Kami ist sein Name. Barfuß, lumpige Klamotten. Schal. Seine Haare erinnern - mit ein wenig Fantasie - an eine Flamme.

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    DER KÄEBI, DEN ICH GELIEBT HABE, WÜRDE MICH AUCH LIEBEN!
  • Roland stellte den rechten Fuß nach vorne und verbeugte sich, die typische Verbeugung aus Innerwelt.
    "Roland aus Gilead. Darf ich mich denn auch nach deinem Namen erkunden, Soh?"
    Er richtete sich auf und schob sich den Hut wieder zurück in den Nacken, der ihm nach vorne gerutscht war.
  • Kami's Augen funkelten.

    "Mein Name ist Kami! Ich arbeite in der Magiergilde in Lindiar. Ich war auf einer Mission... Und naja, es ging wohl ein bisschen was schief..."
    Er sieht den Weg Richtung Norden hinab.
    "Aber wie auch immer. Was führt dich hierher? Du kommst ganz offensichtlich von Woanders..."

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    DER KÄEBI, DEN ICH GELIEBT HABE, WÜRDE MICH AUCH LIEBEN!
  • Ein Magier also. Mit Zauberern hatte Roland schon die ein oder andere schlechte Erfahrung gemacht, doch er glaubte nicht, dass dieser Jüngling ihm böse gesinnt war, vielleicht etwas unhöflich, aber nicht bösartig. Dennoch ließ er die Hand auf dem Revolver liegen, wie man es ihm in der Ausbildung eingebleut hatte (manchmal mit Schlägen).
    "Ja, ich stamme nicht aus der Gegend. Ich bin auf dem Weg zur nächsten Stadt, aber habe mich wohl ein wenig auf verlaufen. Wie war noch einmal gleich der Name der Stadt, wo ich hin wollte, es liegt mir auf dere Zunge..."
  • "Nun", sagt Kami und zeigt Richtung Süden. "Hier lang geht es nach Larim."
    Dann dreht er sich zurück in Richtung Norden. "Da lang geht es nach Lindiar. Das sind die zwei nächsten Städte. Wobei eher Dörfer."
    "Ist eines davon die Stadt die du suchst?"

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    DER KÄEBI, DEN ICH GELIEBT HABE, WÜRDE MICH AUCH LIEBEN!
  • Bisher war der Revolvermann Richtung Norden unterwegs gewesen, also Lindlar. Das war die Stadt, oder das Dorf, aus dem dieser junge Mann kam, wo die Magiergilde lag.
    "Lindlar, genau so hieß sie. Muss ich dazu einfach dem Weg folgen, Soh?"
    Roland deutete mit der rechten, verstümmelten Hand auf den Feldweg, der vor ihm lag.
  • "Richtig. Der Weg führt direkt hinein."
    Er klopft sich den groben Schmutz von der Kleidung.
    "Aber ich muss jetzt gehen. Hab noch etwas zu erledigen. Vielleicht sieht man sich ja nocheinmal im Dorf..."
    Wortlos dreht er sich um und geht Richtung Süd-West. Dort erstreckt sich ein kleines Gebierge.

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    DER KÄEBI, DEN ICH GELIEBT HABE, WÜRDE MICH AUCH LIEBEN!
  • "Kami? Was machst du denn hier?" Gerade als James diese Worte beendet hatte, drehte sich sein Gegenüber in Richtung eines Fremden. Er hielt ein seltsames... Ding in den Händen. Obwohl James nicht wusste, was dieser Gegenstand war, war seine erste Vermutung, dass es sich dabei um eine Waffe handeln müsste. Vielleicht eine Waffe des Urvolks.
    James nahm sein Holzkästchen wieder in die Hand, falls es zu einem Kampf kommen würde.
    Der Fremde stellte sich schließlich als ein gewisser Ronald aus Gilead vor. Er und Kami führten ein kurzes Gespräch, während dem James sich diese Waffe genauer besah. Als der Dialog beendet war, verließ Kami die beiden. James wollte ihn zwar noch aufhalten, entschied sich aber dann um, da Kami es eilig zu haben schien und er ihn nicht aufhalten wollte.
    Als Ronald ihn ansprach, erschrak James kurz. "Verzeiht, ich vergaß mich vorzustellen. Mein Name ist James und ich arbeitete bis vor kurzem in Larims Magiergilde. Derzeit bin ich aber auf der Durchreise nach Lindiar. Interessante Waffe übrigens die ihr da bei euch tragt. Ist das nicht eine Erfindung des Urvolks?"
    Blank
  • Roland hob auf James' Frage die linke Hand hoch und gab den Blick auf den Revolver frei. Nur mit dem Begriff "Urvolk" konnte er nichts anfangen, doch es war das Beste, wenn er ihm zustimmen würde.
    "So ist es, das ist ein Revolver. Ihr geht zufällig in die gleiche Richtung wie ich, wollt Ihr mir nicht Gesellschaft leisten, bis wir dort sind?"
    Es konnte nicht schaden, mit jemanden kurz zu reisen, der sich in der Gegend auskannte.
  • Das Gras weicht den Schritten von Kami. Er hat nun den Weg durch die Ebene durchquert und ist am Gebierge angekommen.
    "Gut... Ich hab mit ihnen noch ein Hühnchen zu rupfen."
    Aus der Ferne hört man lautes Lachen und Reden. Es kommt aus einem kleinen Plateau zwischen den Bergen.
    Kami geht näher ran und findet eine Stelle zum hochklettern. Oben angekommen sieht er schon einige Leute... Kami schleicht sich an... Er sieht nun alles. Reges treiben. Sie scheinen zu feiern.

    Doch das wird sich nun wohl ändern...
    Kami bildet eine Kugel aus Flammen und feuert sie auf eine der Personen! Diese wird durch den Aufprall gegen den Felsen geschleudert und die Kugel explodiert.

    Alle sind still und sehen auf den Rauch der nun überall in der Luft liegt. Nun ist eine Silhouette zu erkennen... Kami, seine Augen leuchten deutlich rot durch den Rauch.
    "Was zum-!!!", ruft eine der Personen. "Zum Angriff!"
    Er zieht sein Schwert und rennt auf Kami zu. Der Angreifer schlägt zu, Kami weicht aus, packt ihn von hinten. Seine Faust fängt an zu brennen. Er wirft ihn auf den Boden, kurz darauf schießt er eine Flammen-Welle auf die restlichen Angreifer. Diese werden getroffen und verletzt, stehen aber wieder auf und ziehen ihre Waffen. Etwa 18 Mann sind es, die nun auf Kami zurennen...

    Roythefirst wrote:

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    Roythefirst wrote:

    DER KÄEBI, DEN ICH GELIEBT HABE, WÜRDE MICH AUCH LIEBEN!
  • Auch James entschloss sich, dass es nicht schaden könnte, einen Begleiter bei sich zu haben. Zwar konnte er sich gut wehren, allerdings hatte auch er Probleme, wenn er gegen eine kleinere Armee von Elfen kämpfen musste.
    "Es wäre mir eine Ehre." Der Kartenmagie schaute in seinem Kästchen nach, ob er noch eine Karte hätte, mit der er Ronalds Bewegungen beschleunigen könnte, wurde aber nicht fündig. Also entschloss er sich, seine Geschwindigkeit seinem Partner anzupassen.
    Nachdem die beiden schon eine Weile gelaufen waren, fragte James:"Warum wollen sie eigentlich nach Lindiar?"
    Blank