Der Zenas Orden.

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Der Zenas Orden.

      Zu Beginn einige Anmerkungen:

      Diese Geschichte besteht vielmehr aus mehreren kleinen Geschichten, hängt aber insg. ,ebenso
      mit den Geschichten "Der dreizehnte Held " und "Dunkle Erinnerungen" zusammen.

      "Der Zenas Orden" befasst sich mit den übrigen Mitgliedern des Ordens, jedem in seiner eigenen Geschichte.
      Das Werk besteht aus den Geschichten:

      • Der Wüstenprinz.
      • Königshochzeit(Arbeitstitel)
      • Kaltes Herz(Arbeitstitel)
      • Panthreum I.
      Bei Fragen oder Unklarheiten ruhig ne PN bei mir hinterlassen^^

      So und hier die erste Geschichte: Der Wüstenprinz.

      Kapitel 1: Eine dringende Bitte.

      Smiley saß in einem kleinen, unscheinbaren Café und wartete dort auf Locks, Nicki und Mentoras,
      denn sie alle hatten etwas Wichtiges zu besprechen. Das Wetter draußen war alles andere als schön,
      denn ein starker Regen prasselte gegen die Fensterscheiben und verdunkelte die Stimmung.
      Die junge Schattenläuferin war ungeduldig und hoffte auf ein baldiges Erscheinen ihrer Freunde.
      Nach einiger Zeit war es dann endlich soweit...Locks, ganz durchnässt vom Regen, begleitet von
      Nicki und Mento betraten das Café. Die Begrüßung war sehr schlicht, insgesamt war die Laune
      der Beteiligten eher nüchtern. Locks kam schnell auf das Thema zu sprechen:
      "Also wir alle wissen, wieso wir hier sind. Es geht um Pasis Abschiedsbrief."
      Mento verschränkte die Arme und warf sich in
      seinen Stuhl zurück:"Ich weiß ehrlich nicht, was dieses Treffen soll, dann geht Pasi halt trainieren.
      Ich meine, vor Kurzem wolltet ihr ihn alle noch umbringen und nun trauert ihr um sein Verschwinden?!"
      Nicki piekte ihm in die Seite und sah ihn mahnend an, dann hinüber zu Smiley, die betrübt auf ihren
      Tee hinuntersah. Mento räusperte und gab ein leises "Tschuldigung" hervor. Smiley kam sich sehr
      schuldig vor, schließlich hatte sie Pasi vor Kurzem selbst noch gejagt und ihm den Tod gewünscht.
      Sie machte sich Vorwürfe eine schlechte Freundin zu sein und ihn vergrault zu haben. Die Vier waren
      relativ ruhig und sprachen nur wenig, während der Regen draußen weiterhin gegen die Fenster schlug.
      Nach einiger Zeit zückte Locks schließlich einen Brief und kam auf ein anderes Thema zu sprechen:
      "Diese Meldung hat uns heute erreicht, er stammt aus der Wüste Mortaz und scheint sehr dringend zu
      sein. Der Verfasser möchte dringend, dass wir dort etwas gegen die Räuber unternehmen. Verdächtig
      ist dabei, dass gerade unsere Namen explizit genannt werden, so als wüssten sie von uns, was haltet ihr
      davon?" Nicki nahm Locks den Brief aus der Hand und überflog ihn noch einmal kurz, Mento antwortete:
      "Ich will ja nicht angeben, aber das Ansehen der Akademie ist recht hoch und unsere Namen sind bestimmt
      nicht unbekannt, ich meine, Locks als ehemaliger Leiter, Nicki als neue Leiterin, Smiley als erste Schatten-
      läuferin und meine Wenigkeit, den besten Attentäter der Welt"-"Angeber" sagte Nicki spöttisch während
      sie den Brief las und ihn dann an Locks zurückgab:"Also ich sehe das folgendermaßen, es könnte sich
      um eine Falle handeln, andererseits wissen wir doch alle wie stark die Verbrechensrate in Mortaz gestiegen
      ist, daher klingt das Problem nicht allzu unglaubwürdig. Ich wäre dafür, mal vorbeizuschauen, wer noch?"
      Lock, Mento und schließlich auch Smiley stimmten ein und so war es beschloßen. Die vier Helden würden
      sich bald auf den Weg in die Wüste Mortaz begeben.
      Kurz darauf tranken sie ihre Getränke aus und verließen das Café, beim Verlassen fing Nicki Smiley noch
      einmal ab und tröstete sie:"Hör zu Smiley, es ist bestimmt nicht in Pasis Sinne, dass du dir solch starke
      Vorwürfe machst, also mach dir auch bitte keine Sorgen. Er wird schon zurückkehren und weißt du was?
      Ich glaube er liebt dich immer noch, da bin ich mir sicher." Bei den letzten Worten zwinkerte sie Smiley zu.
      Diese dankte ihr leicht zurückhaltend, aber trotzdem glücklich. Der Regen löste sich langsam auf und die
      Wolken lockerten sich, ein neues Abenteuer stand bevor.




    • Ein neuer Fan *-*

      Ich versteh nur den Satz nich ganz, wegen dem ß zu Beginn, aber sonst..hier sind die beiden anderen Storys:

      (Ich krieg das mit den Links net hin)
      Es könnt helfen die Beiden Geschichten zuerst zu lesen, für das Verständnis.^^

      • Der dreizehnte Held
      • Dunkle Erinnerungen
    • Ich hoffe ich kanns jetz allen klarmachen xD
      Ich schreib mal die Titel in chronologischer Reihe auf.

      Der dreizehnte Held

      Dunkle Erinnerungen

      Der Zenas Orden, bestehend aus
      • Der Wüstenprinz
      • Königshochzeit(Arbeitstitel)
      • Kaltes Herz(Arbeitstitel)
      • Panthrium I.
      Und ja die hängen alle zsm in dieser Reihenfolge.
      Hier noch en Stück Story:

      Kapitel 2: Auf dem Meer.

      Und so kam es, dass sich die Helden einige Tage später auf die Reise in die Wüste Mortaz
      begaben. Mit ihnen reisten nun auch neue Gefährten, zum Beispiel die junge Eismagierin
      Rurijo, sowie Alicia, einer recht talentierten, wenn auch jungen Jägerin, beide im Alter von 18.
      Nicki und Ruri verstanden sich auf Anhieb grandios, während Alicia zu Beginn noch eher
      schüchtern und zurückhaltend wirkte. Die Helden standen auf dem Passagierschiff, dass die
      Überfahrt in die Wüste erledigte. Der Wasserweg war der einzig sichere Weg, denn zu Fuß
      ist es einfach unmöglich die Wüste zu überleben. Temperaturen bis 50°C, dazu viele Orte
      mit Treibsand, gefährlichen Monstern und vor allem die ständige Bedrohung durch Ibrahams
      Räuberbanden machten dieses Terrain zu einem der gefährlichsten Gegenden der Eastmile.
      Mento saß gelangweilt an den Mast gelehnt und fragte:"Wieso machen wir das nochmal?"
      Nicki lauschte auf:"Weil da Leute sind, die uns brauchen!"-"Es ist doch idiotisch..."-"Wieso?"-
      "Weißt du wie gefährlich es dort ist?"-"Ah, meckert etwa der beste Attentäter weit und
      breit wie gefährlich das sei? Keine Sorge ich fass dich nachher an der Hand, dann passiert
      dir schon nix." Die beiden streiteten und warfen sich immer mehr sarkkastische und beißende
      Beschimpfungen an den Kopf, währenddessen sah Locks auf die Karte, die er in der
      Bibliothek der Akademie besorgt hatte. Sie zeigte ungefähr die Orte von Mortaz, war aber
      leider schon ziemlich alt und wahrscheinlich auch ungenau. Smiley näherte sich langsam
      Locks und schaute ihm heimlich über die Schulter, Locks jedoch bemerkte sie und fragte sie,
      was denn sei. Vor Schreck sprang Smiley ein Stück nach hinten:"Oh Locks, ich dachte du
      wärst beschäftig...also..ich..entschuldige." Locks stand auf, rollte die Karte zusammen und
      fragte Smiley:"Was ist los?"-"Es geht um Pasi, ich mach mir immer noch Vorwürfe."-"Hör mal..
      niemand wusste, dass nicht er, sondern Zenas für das Chaos verantwortlich war. Wir alle haben
      uns getäuscht, doch jetzt den Schuldigen suchen ist zwecklos. Pasi wird sein Training absolvieren
      und dann zu uns zurückfinden, er übersteht das schon." Dann sah er nachdenklich nach unten
      und flüsterte:"Zenas.." Smiley daraufhin:"Wie bitte?"-"Ach nichts, ich hab nur laut gedacht"
      Smiley sah ihn unglaubwürdig an und hätte die am Horizont erscheinende Wüste nicht die
      Aufmerksamkeit aller auf sich gelenkt hätte sie sicherlich nachgehakt.
      Locks fiel wieder Aidens Geschichte ein, die er in seinem Tagebuch nachgelesen hatte und dachte
      über das Gespräch mit Pasi, über die Existenz Zenas nach. Schließlich erreichten sie den Hafen

    • Nach laaaanger Zeit gehts weiter:

      Kapitel 3: Der Greis.
      Der Hafen rückte immer näher und so machte sich die kleine Heldengruppe bereit ihr
      Gepäck zusammenzupacken. Schon hier verspürten sie die starke Hitze der Wüste, dabei
      waren sie noch am Meer, dort wo ab und an ein laues Lüftchen wehte und wenigstens
      ein bisschen Kühlung versprach. Der Hafen war sehr ruhig und schlicht eingerichtet; einen
      steinernen Steg, darauf viele Fässer und Kisten, daneben vermummte Menschen, ein
      angeschlagener Leuchtturm und diverse kaputte Häuser weiter hinten. Locksley kratzte
      sich fragend am Kopf als er die Karte ausmusterte, während Smiley, Nicki, Rurijo und
      Alisha sich ein wenig umsahen. Mentoras suchte währenddessen den Auftraggeber.
      Im Brief, den die Helden einige Tage zuvor erhielten, war der Hafen Mortaz als Treff-
      punkt mit dem Hilfesuchenden bestimmt. Nur wo befand sich der Verfasser des Briefes?
      Nach einer Weile näherte sich dem Schurken ein älterer Herr, der kaum aufrecht laufen
      konnte, gestützt auf einem Krückstock:"Entschuldigen Sie, junger Mann..ich glaube sie
      sind auf der Suche nach mir." Mentoras stimmte zu und holte die anderen zu sich, dann
      konnte der Greis seine Geschichte erzählen:"Also wie bereits im Brief erwähnt, ist
      unsere schöne Wüste Mortaz von Ibrahims Räuberbande überfallen und ausgeplündert
      worden..uns Menschen geht es schlecht, Nahrung ist seither noch knapper als je zuvor
      und sämtliche Versuche Kontakt mit der Außenwelt aufzunehmen sind zwecklos..."
      Locksley setzte ein:"Wie kommt es dann, dass wir diesen Brief erhielten?" Der Greis
      räusperte sich und beantwortete die zurecht gestellte Frage:" Mein Sohn und ich hatten
      uns nach dem Einfall der Räuber einen Plan ausgedacht. Also mein Sohn, Xavier, hatte
      die Idee sich heimlich unter die Räuber zu mischen, für sie zu arbeiten und somit deren
      Vertrauen zu gewinnen. Eines Nachts hatte Xavier die Idee einen Botenfalken aus einem
      der Räuberlager zu stehlen. Wir schrieben den Brief, schickten den Falken los, in der
      Hoffnung er würde sein Ziel finden und nun..seid ihr hier." Die letzten Worte sagte
      er nach einer kurzen Pause sehr kühl und zurückhaltend, als wolle er was verschweigen.
      Locks hakte nicht nach, sonder fragte:
      "Also..wohin müssen wir?"-"Zuerst einmal solltet ihr in die Wüstenadler-
      stadt reisen, dort werdet ihr den Anführer einer Widerstandsgruppe finden. Er wird euch
      alles Weitere dann erklären." Die Helden bedankten sich und machten los. Der Greis
      war so freundlich ihnen 3 Kamele und passende Wüstenbekleidung mit auf ihren Weg zu
      geben, sodass die 3 Tage Reise wenigstens etwas angenehmer verläuft.


      Kapitel 4: Das Akamurlager.

      Die Reise durch die Wüste verlief ruhig, es gab keine Probleme, keine Gefahren; die ganze
      Hysterie um die achso gefährliche Wüste schien einzig ein Hirngespinnst zu sein.
      Einzig eins stand für alle Beteiligten fest: Der Weg durch die Wüste war...sterbenslangweilig!
      Der erste Tag, solange dauert es bis zu ihrem ersten Zie, dem Akamurlager, war ziemlich
      unspektakulär, Sand überall, ab und an ein paar Tiere, doch von Gefahren fehlte jegliche Spur.
      Schließlich erreichten die sechs Reisenden das Lager gegen Abend, die Sonne ging allmählich
      unter und die Temperaturen begannen hinunterzusinken. Sie erblickten 2 Personen, die ziemlich
      ausschweifend miteinander sprachen. Locks stieg vom Kamel und ging auf die Beiden zu,
      vorsichtig sprach er sie an:"Entschuldigt"-"Was?" entgegnete der Mann genervt und die Frau
      fügte hinzu:"Ist gut Noah, sei nicht immer so gemein zu den Leuten!"-"Ok Hazel machs besser!".
      Die Frau verbeugte sich leicht und stellte sich und ihren Freund vor:"Also ich bin Hazel und der
      freundliche nette Mann neben mir ist Noah"-"Präsident Noah wenn ich bitten darf und ich bin
      immer noch dein Chef, kapiche?" Hazel schwieg und so geriet die Runde in ein leichtes
      unangenehmes Schweigen, bis Locks das Schweigen schließlich brach und nachfragte:
      "Also ich und meine 5 Kameraden sind auf dem Weg zur Wüstenadlerstadt.."-"Wie bitte?!"
      Noah fragte hellhörig und gereitzt auf:"Sag mal wie dämlich seid ihr ?! Die ganze verdammte
      Stadt geht den Bach runter seit Tak.."-"Noah es reicht!" Hazel verbeugte sich wieder und
      fuhr dann fort, während Noah stark genervt in sein Zelt zurückeilte:"Es tut mir sehr leid,
      aber die Wüstenräuber haben unsereVorräte und Handelswaren gestohlen, das war ein herber
      Rückschlag für unser Geschäft." Locks stützte sein Kinn in seine Hand und versuchte somit
      Interesse zu zeigen, indem er nickte, dann griff er vorsichtig eine Frage auf:"Wäre es vielleicht
      möglich, dass meine Freunde und ich die Nacht hier verbringen?" Hazel zögerte und ließ Locks
      dann kurz als sie ein Zelt betrat; nach etwa einer Minute kam sie wieder:"Okay ihr könnt das
      Zelt dahinten haben, da sollten 6 Leute reinpassen"-"Danke, aber geht das auch wirklich in Ordnung,
      ich meine..wie wird Noah reagieren?"-"Ach um den kümmer ich mich" Sie zwinkerte und ließ
      Locks leicht verdutzt stehen als sie im Zelt des Präsidenten verschwand. Nicki näherte sich Locks
      und fragte ihn ob sie hier nächtigen dürften, Locks antwortete leicht neben der Spur:"Sicher.."
      und zog dann zum Zelt weiter.
      In der Nacht wurde Smiley aufgrund eines starken Durstgefühls wach und schlich daher zu
      der naheliegenden Oase. Sie ließ sich am Wasser nieder und trank behutsam das erfrischende
      Wasser als sie am anderen Ufer der Oase eine vermummte Gestalte erblickte. Unter seinem
      Gewand, welches in der Wüste eine typische Kleidung war, glaubte sie die Scheide eines Katanas
      zu sehen und unter der Kapuze blaue lange Haare. Sie stockte und rieb sich die Augen, als
      sie wieder zum Ufer sah, war die Gestalt verschwunden. Hatte sie wirklich Ihn gesehen?
      Schnell eilte sie zurück ins Zelt, legte sich unter eine Decke doch konnte Sie lange Zeit nicht
      einschlafen.


      Teil 2:

      Die Sonne erhob sich langsam am Horizont und Noah ging gutgelaunt, wie ausgewechselt
      aus dem Zelt und sah sich um; ein herrlicher Morgen dachte er sich und ging zum Vorrats-
      zelt um sich dort ein gutes Frühstück zusammenzusuchen. Freudig öffnete er den Vorhang,
      doch als er sah, dass erneut Vorräte fehlten tickte er aus. Vor Wut schnaubend eilte er
      schnellen Schrittes zu dem Zelt in welchem die Helden schliefen und riss sie allesamt mit seinem
      Gebrüll aus dem Schlaf:"Wo ist das Essen!"-"Was ist los?" entgegnete Smiley in sehr müdem
      Zustand während sie sich die Augen rieb."Was los ist? Was los ist?! Das ganze Essen ist futsch,
      also raus mit der Sprache wo habt ihr es hingebracht?" Nicki nörgelte ein kaum verstehbares
      "Sei leise" und kuschelte sich dann wieder an Mentoras, wobei Noah und Smiley die Beiden
      merkwürdig ansahen, ein kurzer Moment, in dem alle vergaßen worum es gerade ging; aber
      dann schüttelte Noah den Kopf und sprach"Mitkommen!" und schliff Smiley regelrecht hinter
      sich her, bis sie beim Zelt ankamen und er ihr das Unheil zeigte. Die Kisten waren aufgebrochen,
      Trümmer lagen auf dem Boden und Teile des Zelts waren zerschnitten. Smiley, immer noch müde,
      sah hinüber zu Noah:"Das waren wir nich.." Noah war stinkwütend, sein Gesicht lief regelrecht
      rot an und er schien gleich zu explodieren:"Wer soll es sonst gewesen sein?!!"-"Ja..keine Ahnung
      die Räuber?"-"Die Räuber, soso..."-"Ganz im Ernst was fauchst du mich hier so an? Wir warens
      nicht..." Noah schlug sich mit seiner Hand aufs Gesicht und verließ schweigend das Vorratszelt,
      draußen stampfte er nervös mit den Fersen in den knirschenden Sand. So langsam war auch Hazel
      wach und verließ Noahs Zelt:"Noah was ist denn jetzt los?" rief sie über den halben Platz; Noah
      zeigte ihr das Elend und kommentierte es:"Siehst du was deine tollen Gäste angerichtet haben?
      Die Vorräte sind endgültig weg!" Hazel versuchte die Reisenden in Schutz zu nehmen:"Es könnte
      aber auch das Werk der Räuber sein, meinst du nicht? Außerdem waren das 5 ganze Kisten.
      Mein Gott, wo sollen die bitte 5 Kisten verstecken???" Noah schwieg, ihm fiel kein Gegenargument
      mehr ein um zu kontern. Hazel entschuldigte sich bei Smiley, diese hatte inzwischen einen Plan
      überlegt.:"Ich werde den Proviant zurückholen!"-"Wie bitte?!" entgegnete Noah spöttisch:"Eine
      einfache Schurkin soll ein ganzes Räuberkomplott lahmlegen und den Proviant zurückbringen?
      Aber natürlich und ich werde dann zur Feier des Tages einen Skorpion küssen!"
      Hazel umklammerte Smileys Schulter und führte sie ein Stück mit sich, weg von Noah.
      Sie diskutierten Smileys Plan genauer aus und als sie fertig waren sah die Heldin noch einmal zu
      Noah:"Ich geh dann los, Noah such du dir schonmal einen Skorpion aus, in 3 Stunden bin ich
      zurück." Smiley grinste hämisch und stieg auf eines der Kamele. Vom Lager ausgehend lag
      Melkis Räuberlager südwestlich und war per Kamel schnell zu erreichen. Somit verließ Smiley
      in der Morgendämmerung, gegen 7 Uhr das Lager..

      Wie immer, Kritik gern gesehen, solange sie konstruktiv bleibt.

    • auser das du ein buschstabe vergessen hast fällt mir nix an kritik ein xD jedenfalls haste so toll wie immer gemacht und du bringst wie immer neue rätsel mit ein find ich echt klasse <3 :thumbsup:
    • Kapitel 5: Melkis Lager

      Smiley erreichte das Räuberlager nach relativ kurzer Zeit, zwar war es noch relativ früh, doch
      die Räuber waren schon aktiv. Die "Mauern" des Lagers waren einfache weißangestrichene
      Holzlatten, die eher einem Zaun ähnelten, dazu zwei sehr unstabil wirkende "Türme" ebenso aus
      weiß angestrichenen Holzlatten. Smiley versteckte sich hinter einer kleinen Dühne und blickte auf
      die Wachposten und das dahinterliegende Räuberlager. Im Lager selbst war weniger los, einige
      Wachen vor den Zelten und in der Mitte ein großes Zelt, bestimmt das des Anführers, dachte sich
      Smiley, doch dann konzentrierte sie sich wieder auf die beiden Wachen auf den Türmen. Sie beide
      waren mit Gewehren bewaffnet; zuerst dachte die Schattenläuferin daran sich unsichtbar zu machen,
      doch könnte das Knirschen im Sand und die Spuren, die sie hinterließ, Sie verraten. Ihren Bogen hatte
      sie dummerweise daheim an der Akademie gelassen und so hatte sie nur ihre Chakrams und eine
      Eisenkette mit Enterhakenspitze, dazu einige kleine Wurfmesserchen dabei.
      Gewiss nichts für einen geheimen, stillen Mord und so suchte Smiley nach Alternativen. Um das Lager
      gab es viele Dünen, vielleicht eine Möglichkeit hineinzuschleichen. Smiley stand auf und schlich
      unentdeckt über die Dünen, nach einigen Metern war sie sich sicher, sie könne jetzt über die Dühne
      steigen und das Lager betreten, aber falsch gedacht; als sie langsam über die Dühne blickte sah sie
      weitere Türme auf denen Wachen positioniert waren. Enttäuscht und entrüstet ließ sie sich hinter
      der Dühne auf den Rücken fallen; ihr wurde bewusst, dass sie mit leeren Händen zurückkehren würde..
      Noah würde nur umso wütender..Doch dann durchströmte sie eine plötzliche neue Motivation und
      Sie warf sämtliche Bedenken über Bord und zog ihre Churiken, dann sprang sie auf und blickte
      hinunter in das Lager.
      Einer der Wachen entdeckte Sie und wollte den Alarm auslösen, aber Smiley reagierte rechtzeitig
      und warf Ihm ein Wurfwesser in den Hals, exakt in die Pulsader, sodass dieser verblutete und einging.
      Die Alarmglocken schellten laut und machten die Räuber auf den Eindringling aufmerksam, aber dieser
      gab nicht auf, dachte nicht einmal daran zu fliehen und erlegte so viele Gegner wie möglich.
      Die Schattenläuferin sprang über den Zaun und lief in eine Menge von Schwertkämpfern, ihre Chakrams
      zum Angriff bereit. Der erste Räuber näherte sich ihr, versuchte sie mit dem Schwert zu erwischen,
      aber sie duckte sich, wich so aus, und der Säbel des Räubers traf einen weiteren Räuber in der Seite.
      Lautschreiend sank dieser zu Boden; Smiley machte weiter und fegte mit einem gezielten Tritt ihrem
      Gegner die Beine weg, sodass dieser hinfiel. Sie sah sich um und 3 Wachen kamen auf sie zu, vorne zwei,
      hinten einer. Sie wartete den idealen Moment ab, sprang hinauf, sodass die Räuber aneinanderstießen
      und sich durch Kopfnüsse selbst ausknockten. Smiley landete auf einem der Männer und lächelte die weiteren
      rund 30 Räuber an, diese waren erzürnt und schlugen wie wild mit ihren Säbeln in der Luft herum.
      Aufgrund ihres außergewöhnlichen Geschicks dachte sich Smiley, sie könne ihnen getrost ausweichen, daher
      spielte sie ein wenig mit ihren Gegner; lief vor ihnen weg, knockte sie teilweise mit Fässern oder Kisten aus;
      sie hatte ihren Spaß, bis sie plötzlich in einen großen, stämmigen Mann hineinlief. Ganz vorsichtig hob sie ihren
      Kopf und sah Melki nun genau in seine Augen. Sie wollte fliehen, doch Melki hielt sie ohne große Mühe an
      der Schulter fest und da kamen auch schon die Räuber angerannt.....

      Teil 2:

      Mensch war das heiß in der Wüste...nach meiner Prüfung, die ich ablegte um stärker zu werden,
      erfuhr ich einiges über den Standort meiner Freunde, dazu später mehr...
      Ich hätte mir definitiv einen Reiseführer oder zumindest eine Karte besorgen sollen, denn jetz lief ich
      seit Ewigkeiten durch diese gottverdammte heiße Wüste, Sand nichts als Sand..Zum Glück kann meine
      Woondine ohne Ende Wasser herbeizaubern..sonst wäre ich verdurstet. Inmitten meiner Orientierungs-
      losigkeit geriet ich schon bald in eines der Räuberlager; vorsichtig platzierte ich mich auf einer Dühne
      und beobachtete die Situation aus sicherer Entfernung. Das Lager schien in Aufruhr, Verletzte wurden
      in Zelte gebracht und 2 Männer trugen einen starkwackelnden Sack in ein Zelt, in der hintersten Ecke
      des Lagers. Vorsichtig, doch zugleich zügig schritt ich hinter der Dühne versteckt bis hin zu dieser Ecke.
      Mein Wüstengewand war nicht mehr als ein zerfetzter Lumpen; für den Falle eines Kampfes
      war es ratsamer ihn abzulegen, da er mir sonst Beweglichkeit entzog. Vorsichtig hüpfte ich die Dühne
      hinunter, sprang über den Zaun und schlich mich dann in das Zelt. Der Sack lieg in der Ecke neben einige
      Kisten, Fässern und weiteren Säcken. Als ich näher kam, schien die Person in dem Sack mich wahrzu-
      nehmen und bewegte sich nun umso stärker. Ich löste den Knoten und öffnete Ihn, im Sack versteckt
      war Smiley. Ein Tuch um ihren Mund verbot ihr das Sprechen, ich lockerte es langsam und sie atmete
      schnell ein bisschen frische Luft. Ich war erstaunt sie hier, in einem Zelt der Räuber zu treffen..
      War es vielleicht Schicksal? Smiley sah mich an und ihre Augen wurden feucht, einzelen Tränen floßen
      ihre Wange hinunter, Tränen der Trauer, Angst oder vielleicht doch welche der Freude?
      Sie sah mich an und sagte dann reumütig:"Es tut mir leid was ich dir angetan habe, ich..." weiter ließ ich
      sie nicht sprechen, denn ab hier versiegelten meine Lippen ihren Mund. Es war der absolut perfekte Moment,
      jegliche Trauer, Hass, Schuld, die uns in den letzten 5 Jahren widerfuhren waren wie weggewaschen.
      Langsam löste ich den Kuss auf und strich mit meiner Hand über ihre Wange, sie griff meine Hand und
      hielt sie fest, so fest wie nie zuvor. Jetzt wusste ich, die Tränen, die sie weinte, waren Tränen der Freude.
      "Ich verzeih dir.." versicherte ich ihr und küsste sie ein weiteres Mal, diesmal auf ihre Stirn, dann half ich
      ihr sich vollends zu befreien. Ein plötzlicher Aufschrei zerstörte die ganze Situation. Eine der Wachen
      hatte uns entdeckt und schrie lauthals:"Die Gefangene ist befreit! Kommt schnell!", dann richtete er sein
      Gewehr auf mich. Es war relativ heikel, denn mein Schwert hatte ich an meiner linken Gürtelseite und mit
      meiner rechten Hand hielt ich Smileys Hand; ein Versuch das Schwert mit der linken Hand zu ziehen war
      sehr gewagt und ich war unsicher ob ich es wagen sollte. Die Wache brüllte mich an:"Ok lass sie los und
      dann Hände hoch!" Ich sah hinüber zu Smiley, die mir kurz aber bestimmt zunickte, dann ließ ich ihre Hand
      los und in sekundenschnelle umschloß meine Hand den Griff meiner Klinge. Mit einem gezielten Hieb
      durch die Brust der Wache war dieses Problem erledigt. Die Woche gurgelte und ging zu Boden, Smiley sah
      mich verwundert an:"Hast du überhaupt dein Schwert gezogen? Was ist passiert?"-"Du musst wissen, ich bin
      kein gewöhnlicher Ninja mehr, ich bin jetz ein Shogun."-"Ein Shogun?" fragte Smiley verwundert,
      aber ich konnte es ihr nicht erklären denn die Wachen waren auf dem Vormarsch. Jetz hieß es Kampf
      bis zum bitteren Ende!

      Kapitel 6: Melki.

      Smiley und ich rannten Hand in Hand an jeder Wache vorbei und schüttelten die Verfolger ab.
      :"Du sag mal wo haben sie deine Waffen hingebracht?" fragte ich sie während ich nach
      einem möglichen Versteck suchte."Keine Ahnung, woher soll ich das bitte wissen?!" sagte sie
      leicht launisch von mir vorangezogen. Sie hatte Recht, woher sollte sie es denn wissen?
      Leicht planlos eilten wir den Wachen davon, bis mir ein Zelt, scheinbar ein Waffenlager, ins Auge
      fiel. Sofort eilten wir dorthin und Smiley suchte zügig nach ihren Waffen, während ich die Wachen
      in Schach hielt. Die ersten Säbelkrieger kamen mit erhobener Klinge auf mich zugerannt, ich schloß
      meine Augen, atmete langsam ein und aus und fokusierte meine Kraft in einen gezielten Hieb der
      sekundenschnell aus meinem Schwert schoss und wie ein Projektil die Gegner davonriss.
      Von der Seite vernahm ich das Donnern eines Schusses, daher kehrte ich seitwärts, zog dann meine
      Klinge und fing die Kugel mit meiner Ladungsenergie ab; sofort danach peitschte ich eine scharf
      schneidene Welle in den Gewehrschützen hinein. Dieser fiel zu Boden. Die Gegner gaben nicht nach,
      immer mehr Soldaten rückten an, Hier ein Säbelschwung. da ein Schuss und auch einige Messer der
      gegnerischen Assassinen. Es wurde zunehmend schwerer sie aufzuhalten, denn die Menge an Gegnern
      war einfach zu gewaltig, aber da kam Smiley zur Hilfe; sie hatte ihre Waffen wiedergefunden und sprang
      in hohem Bogen aus dem Zelt heraus, peilte zwei bestimmte Gegner an und ließ ihre Chakrams den Rest
      erledigen. Die mit Klingen versehenen Ringe flogen geschwind und gezielt durch einen Großteil der Gegner
      und löste die Meute auf. Das war der Zeitpunkt zur Flucht; Smiley und ich rannten so schnell wir nur
      konnten, doch da kam uns ein großer, starker, stämmiger Mann in den Weg. Mit einem gezielten Fausthieb
      in meine Magengrube warf er mich zu Boden und brach somit meine Flucht ab. Benommen sah ich zu ihm
      hinauf, er wirkte nun noch größer, hinter mir näherten sich die Wachen. Der Mann streckte die Hand aus und
      rief ein lautes und bestimmtes:"Halt" und brachte seine Untergebenen zum sofortigen Stillstand, dann sah er
      zu mir hinunter und packte mich mit seinen Händen, schon eher Pranken am Kragen und hielt mich hoch
      und verkündete:"Der gehört mir! hehe" Sein Lachen war hämisch und selbstgerecht. Ich versuchte mich
      aus seinem Griff zu befreien und bewegte meinen ganzen Körper schwungvoll hin und her, doch es half nichts.
      Seine Hände hielten mich fest und ich konnte nichts dagegen tuhen. Angestrengt suchte ich nach Smiley und
      bewegte meine Augen zügig hin und her; der Kerl bemerkte das und schickte seine Wachen los "das Mädchen"
      suchen. Er löste seinen Griff und warf mich dann zu Boden:"Okay während meine Männer dein Weib suchen,
      werd ich ein wenig Spaß mit dir haben! Mein Name ist Melki, ich bin Kommandant von Ibrahims Wüstenräubern.
      Jeder, der es wagt sich mir in den Weg zu stellen wird wie ein kleiner Käfer zerguetscht." Melki trug eine
      Art dunkle Weste, darunter ein zertragenes Shirt, dessen Ausschnitt aufgerissen war. Seine Hose hatte einen
      beigen Farbton und einige Flicken, sie muss des öfteren mal kaputt gegangen sein. Um seine Taillie hatte er sich
      ein weißes Tuch gebunden, es fungierte ähnlich einem Gürtel. Auf seinem Rücken trug er zwei Säbel, die
      er kurz darauf überraschend ellegant hervorzog und sie auf mich richtete:"Los kleiner Mann, zieh deine Waffe.
      Wir werden kämpfen!" Es war schwer ihn einzuschätzen, denn er schien für seinen großen Körper sehr flink
      und schnell zu sein. Trotzdem wollte ich mich nicht drücken und erwiderte seine Aufforderung. Der Kampf
      stand kurz bevor.

      Noch eine Anmerkung, die ich fast vergessen hatte:
      Seht bitte darüber hinweg wenn es zu gefühlsduselig erscheint, aber ich wollte
      auch mal diesen Teil der Geschichte stärker beleuchten.

      The post was edited 1 time, last by Der_Pasi ().

    • die woche gurgelnd und ging zu boden :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?:
      heeee wochen können doch gar nicht guregeln udn auch nur zu boden gehen
      1.kritik
      2.kritik
      wiso hast du das was ich eigentlich in meine geschichte tun wollte auch genommen(wollte eine shogun truppe da einfügen und du benuzt das auch D: )

      The post was edited 2 times, last by xrazor ().

    • ja razzor er hat das gemacht bevor du das geschrieben hast so verstand ich das jetzt. dazu sag ich nur: wer zuerst kommt mlahlt zuerst. haste pech werr pasi schneller war. un wegen rechtschreibfehlern: ja und???????? is doch latte ob da mal was falsch geschrieben ist, das gehirn is so schlau genug um das richtige wort zu erkennen wenn net würd ich mla en idioten test machen.

      @statz: ? sakasmus brauch keiner un ich las noch nie ne geschichte von dir also erstmal selbst was schreiben dann sakasmus/ironie äußern?

      The post was edited 1 time, last by SeiyaKou ().

    • Wuuuaaass? ._.

      Das war aber mein Ernst xD Ich hab mir das ja durchgelesen :3 ich würde nie etwas wirklich kritisieren was ich nicht besser kann?! Wenn das falshc rüberkam muss ich mich entschuldigen!! Fakt ist es war mein Ernst ;) Nur, weiter so! ;o
    • Kapitel 6: Melki.

      Smiley und ich rannten Hand in Hand an jeder Wache vorbei und schüttelten die Verfolger ab.
      :"Du sag mal wo haben sie deine Waffen hingebracht?" fragte ich sie während ich nach
      einem möglichen Versteck suchte."Keine Ahnung, woher soll ich das bitte wissen?!" sagte sie
      leicht launisch von mir vorangezogen. Sie hatte Recht, woher sollte sie es denn wissen?
      Leicht planlos eilten wir den Wachen davon, bis mir ein Zelt, scheinbar ein Waffenlager, ins Auge
      fiel. Sofort eilten wir dorthin und Smiley suchte zügig nach ihren Waffen, während ich die Wachen
      in Schach hielt. Die ersten Säbelkrieger kamen mit erhobener Klinge auf mich zugerannt, ich schloß
      meine Augen, atmete langsam ein und aus und fokusierte meine Kraft in einen gezielten Hieb der
      sekundenschnell aus meinem Schwert schoss und wie ein Projektil die Gegner davonriss.
      Von der Seite vernahm ich das Donnern eines Schusses, daher kehrte ich seitwärts, zog dann meine
      Klinge und fing die Kugel mit meiner Ladungsenergie ab; sofort danach peitschte ich eine scharf
      schneidene Welle in den Gewehrschützen hinein. Dieser fiel zu Boden. Die Gegner gaben nicht nach,
      immer mehr Soldaten rückten an, Hier ein Säbelschwung. da ein Schuss und auch einige Messer der
      gegnerischen Assassinen. Es wurde zunehmend schwerer sie aufzuhalten, denn die Menge an Gegnern
      war einfach zu gewaltig, aber da kam Smiley zur Hilfe; sie hatte ihre Waffen wiedergefunden und sprang
      in hohem Bogen aus dem Zelt heraus, peilte zwei bestimmte Gegner an und ließ ihre Chakrams den Rest
      erledigen. Die mit Klingen versehenen Ringe flogen geschwind und gezielt durch einen Großteil der Gegner
      und löste die Meute auf. Das war der Zeitpunkt zur Flucht; Smiley und ich rannten so schnell wir nur
      konnten, doch da kam uns ein großer, starker, stämmiger Mann in den Weg. Mit einem gezielten Fausthieb
      in meine Magengrube warf er mich zu Boden und brach somit meine Flucht ab. Benommen sah ich zu ihm
      hinauf, er wirkte nun noch größer, hinter mir näherten sich die Wachen. Der Mann streckte die Hand aus und
      rief ein lautes und bestimmtes:"Halt" und brachte seine Untergebenen zum sofortigen Stillstand, dann sah er
      zu mir hinunter und packte mich mit seinen Händen, schon eher Pranken am Kragen und hielt mich hoch
      und verkündete:"Der gehört mir! hehe" Sein Lachen war hämisch und selbstgerecht. Ich versuchte mich
      aus seinem Griff zu befreien und bewegte meinen ganzen Körper schwungvoll hin und her, doch es half nichts.
      Seine Hände hielten mich fest und ich konnte nichts dagegen tuhen. Angestrengt suchte ich nach Smiley und
      bewegte meine Augen zügig hin und her; der Kerl bemerkte das und schickte seine Wachen los "das Mädchen"
      suchen. Er löste seinen Griff und warf mich dann zu Boden:"Okay während meine Männer dein Weib suchen,
      werd ich ein wenig Spaß mit dir haben! Mein Name ist Melki, ich bin Kommandant von Ibrahims Wüstenräubern.
      Jeder, der es wagt sich mir in den Weg zu stellen wird wie ein kleiner Käfer zerguetscht." Melki trug eine
      Art dunkle Weste, darunter ein zertragenes Shirt, dessen Ausschnitt aufgerissen war. Seine Hose hatte einen
      beigen Farbton und einige Flicken, sie muss des öfteren mal kaputt gegangen sein. Um seine Taillie hatte er sich
      ein weißes Tuch gebunden, es fungierte ähnlich einem Gürtel. Auf seinem Rücken trug er zwei Säbel, die
      er kurz darauf überraschend ellegant hervorzog und sie auf mich richtete:"Los kleiner Mann, zieh deine Waffe.
      Wir werden kämpfen!" Es war schwer ihn einzuschätzen, denn er schien für seinen großen Körper sehr flink
      und schnell zu sein. Trotzdem wollte ich mich nicht drücken und erwiderte seine Aufforderung. Der Kampf
      stand kurz bevor.

      Teil 2:

      Nun war es soweit, ich stand Melki im Duell gegenüber, das war der perfekte Moment um meine
      neuen Kräfte zu testen. Melki fokussierte mich genau und zückte blitzschnell die beiden Klingen
      von seinem Rücken und raste auf mich zu. Der Angriff war rasend schnell, doch glücklicherweise
      konnte ich sein Schwert mit meiner Klinge kontern, doch ich übersah seinen anderen Säbel von
      der Seite auf mich zustürmen. Der Schnitt bohrte sich stark in meinen Körper und riss mich ein
      Stück hinfort. Ich rollte einige Meter auf dem Boden und kam dann zum Erliegen; der Sand hatte
      sich auf meinem ganzen Körper abgesetzt. Ich konnte nicht lange ruhen denn Melki kam schon
      auf mich zugestürmt; ich sprang auf, wich seinem Ansturm aus und lief zurück zu der Stelle
      an der mein Schwert lag; Melki reagierte schnell und setzte erneut zum Angriff an. Er überkreuzte
      die Klingen und rannte los, dabei wurde er immer schneller. Im richtigen Moment zog ich meine
      Klinge hervor, sodass unsere Waffen wuchtig aufeinanderstießen. Wir gerieten in ein Stechen und
      dürckten unsere knirschenden Klingen aneinander. Funken schlugen aus und keiner dachte auch nur
      daran nachzulassen. Wir wollten Beide dieses Stechen gewinnen, der Ehrgeiz hatte uns gepackt und
      trieb uns voran. Wir lösten unsere Klingen zur selben Zeit und schlugen erneut aufeinander ein.
      Mein Katana gegen seine Säbel. Immer schneller, weiter, stärker, die Wüstensonne erhitzte das
      Feld und der Sand wirbelte durch die Wucht der Angriffe herum. Melki holte zu einem gewaltigen
      Hieb aus und schlug wuchtig auf den Sand; der Schnitt verdrängte den Sand und schoss auf mich zu.
      Ich hielt dem Angriff meine Klinge entgegen, wurd dennoch mitgerissen. Der Sand wirbelte auf und
      der fliegende Hieb peitschte an meine Klinge, aber ich blieb standhaft. Ich wollte nicht aufgeben,
      mit einem einzelnen Hieb löste ich Melkis Angriff auf. Jetzt hieß es Gegenoffensive! Ich atmete
      ein und fokussierte meine Kraft um sie zu beschwören: Die Lunaklinge. Ich nahm das Katana in
      meine Hände und sammelte meine ganze Energie, Wasser umgab mich und mein Schwert und verlieh
      ihm die nötige Kraft. Die Klinge wurde länger, der Griff bekam einen leicht grauen Blauton, am Griff
      hang eine Kette daran ein Vollmondemblem. Ich hob meine Klinge an und zeigte mit seiner Spitze
      auf Melki, dieser jedoch blieb gelassen und spottete:"Selbst mit dem neuen Schwert bist du meiner
      Säbeltechnik nicht gewachen."-"Wir werden sehen" entgegnet ich zuversichtlich. Ein kurzes in die
      Hocke gehen und dann ein blitzschneller Hieb, bevor Melki wirklich reagieren konnte war ich schon
      auf halben Weg zu ihm; Er wirbelte mit seinen Säbeln, sodass diese aufleuchteten und versuchte
      sich meinem Angriff entgegenzusetzen. Die Geschwindigkeit mit der ich mich ihm näherte..es war
      als würde ich fliegen. Einen kurzen Moment der Schwerelosigkeit, dieses Schwert hatte Macht..
      Melki versuchte meine Klinge mit beiden Säbeln zu blocken, doch mein Schwert zerstörte seine Waffen
      und bohrte sich weiter, hinein in seinen Körper und hindurch! Ich bremste ab und ging eine Schritte
      mit gesenktem Haupt, drehte meinen Kopf noch einmal zu Melki, der regungslos dort stand:"Das wars
      dann wohl". Sein Körper ging in die Knie und sackte dann komplett zusammen. Ein kurzer schneller
      Schnitt und die Sache war vorbei. Ich hob meine Klinge und sah sie mir genauer an, die Lunaklinge
      war schon ein erstaunliches Schwert.

      Im Moment ist die Schreiblust wieder unten...
    • weiter so X( wie immer super geschrieben *o* hab eine zeit lang auf die fortsetzung gewartet (auf "der zenasorden") ohne dass ich bemerkt hab, dass es schon weitergeht O.o

      na ja... Jetzt hab ich wieder lesefutter *o* bitte weiterschreiben :D

      was ist mit "shogun" gemeint? O.o ich kenne nur das shogun-buschi, aber keinen mensch der ein shogun krieger ist... Bitte eine erklaerung damut ich wieder mitkomme; danke schonma im Vorraus :D