Dark~Rose~Moné - Blaue Rosen und Wahre Liebe (Arbeitstitel)

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    • Dark~Rose~Moné - Blaue Rosen und Wahre Liebe (Arbeitstitel)

      Vorab wieder einige wenige Worte an alle die meine Geschichten lesen.

      Dark Rose Moné, das Buch dem ich meinen Namen verdanke entspringt wie jeder meiner Geschichten meiner eigenen Feder,
      es ist das Buch das ich bislang am öftesten überarbeitet habe und noch immer überarbeite.
      Über Resonanz jeder Art freue ich mich egal ob Gute oder Schlechte Kritik.


      Prolog (Teil 1)

      „Und du bist dir sicher, dass dies unbedingt notwendig ist? Wir alle wissen ja, dass wir einander gegensätzlicher nicht sein könnten. Aber ihr zwei seid die erst geborenen die bei den diese Eigenschaft am stärksten zu bemerken ist. Aber trotz dieser Eigenschaft war es euch möglich ein Kind zu gebären welches allein aufgrund der Tatsache, dass es von zwei Frauen gezeugt wurde eine Widrigkeit gegen die Natur und die gesetzte die Constantin erschaffen hat. Möge sein Körper ewig gebunden sein auf das er uns nie wieder verrät!“ „Möge sein Körper ewig gebunden sein!“, stimmten sofort mehrere Stimmen aus einer Unendlichen Dunkelheit die nur von Fünf Paar Sternen unterbrochen wurde. „Was willst du mir damit sagen Brabarina? Mir ist sehr wohl bewusst welches Risiko wir, oder vielmehr ich damit eingehe wenn ich zulasse das meine Liebe dieses Kind gebärt. Doch es bleibt auch ab zu warten ob dieses unsere Kind auch die Kräfte von uns an nimmt. Wir wissen nicht ob es ein Kind des Lichts, des Schattens oder so wie ich es zu hoffen vermag ein Kind des Zwielichts damit es nicht das Gleichgewicht dieser Labilen Welt zu stören mag!“, antwortete eine Stimme während sich dazu 2 Sterne die beisammen standen bewegten. „Du warst schon immer voller Hoffnung und trotzdem warst du es die Constantin den letzten Stoß versetzt hat um ihn auf ewige Zeiten zu binden! Du bist das Licht dieser Welt Lilien, wenn du fällst versinkt die unsere Welt in ewige Finsternis und wird der Leere zum Opfer wie schon viele Welten deren Schöpfer sich abgewandt haben.“, gab ein anderes Paar Sterne zu bedenken. „Dann sagt mir werte Schwestern und Brüder warum reden wir dann in Dunkelheit über diese Angelegenheit, wenn ich doch das Licht dieser Welt bin?“
      Mit einem mal verlosch alle Dunkelheit und eine Sphäre wurde sichtbar in der sich Zwei Männer und Drei Frauen im Kreis um eine Sechste Frau die auf dem Boden lag und zu schlafen schien versammelt befanden, wo zuvor die Sternenpaare waren. Die Frau auf dem Boden hatte Schwarzblaues Haar welches ihr scheinbar bis zu den Fersen reichen, sie hatte eine Milchweiße Haut und wirkte trotz ihrer unglücklich gewählten Schlafposition Anmutig was durch ihre sanften Atem unterstrichen wurde. Das Einzige was dieses Anmutige Bild störte war der Schwangerschaftsbauch der durch ein Nachtblaues Seidengewand hindurch sichtbar war. Am Kopf der Frau stand eine Frau die in ihrem ganzen Auftreten und ihrer Ausstrahlung Elegant wirkte, sie hatte ebenfalls so langes Haar das es ihr bis zu den Fersen reichte, jedoch war ihres von einem Strahlenden Weiß. Ihre Kleidung war ein Samtenes Kleid welches ihre Schlanke Anmutige Figur betonte und am Saum mit kleinen Sonnen bestickt war die aus der Blüte einer Lilie zu kommen schien. Sie ging in die Hocke um der schlafenden Frau eine verirrte Strähne aus dem Gesicht zu streichen, dabei wirkte die Geste so liebevoll und sanft, dass ein jeder der dies sieht Rührselig würde. Ihr gegenüber standen die Zwei Männer der Versammlung, beide von Großer und Starker Statur doch während der eine von einer Harten Aura umgeben wurde, wirkte der andere eher Still und beruhigend wie das sanfte Rauschen eines Meeres. Der Mann der die Harte Aura aufwies wirkte als wäre er aus groben Stein gehauen dem jeglicher Feinschliff fehlte. Er trug eine Kleidung die mehr an eine Rüstung als an ein klassisches Kleidungsstück erinnerte. Auch das Material aus dem die Rüstung war anders als alles was man zu kennen vermochte. Sie wirkte als wäre sie gewoben aus Grober Rinde und Steinfasern und trotz der scheinbar schlecht gewählten Materialien lag sie gut am Körper an und gab dem Mann ausreichend Bewegungsmöglichkeiten ohne ihn zu hindern.
      Sein Nachbar der Mann mit der Ruhigen Aura wirkte aufgrund seiner Gesichtszüge eher Weichgespült, trotz seiner Großen und Starken Statur. Seine Kleidung war nichts was man wirklich Kleidung nennen konnte seine Haut war dort wo es Nötig war mit feinen Eissplittern bedeckt die bei jeder kleinen Bewegung seiner Muskeln knackten und ab und an kleine Lücken frei gaben die einen unbehinderten Blick auf die darunter liegende Haut preis gaben. Diese Lücken verblieben jedoch nicht lange und schlossen sich von selbst ohne sichtliches zutun. Zu den Seiten der Männer befanden sich Zwei Frauen der Runde neben dem Kantigen Harten Mann stand eine Frau die leicht wie der Wind unter den Flügeln eines Vogels wirkte, ihr Haar war zerzaust, ihr Statur und ihr Auftreten wirkten locker und leicht und ihre Kleidung bestand aus den Federn tausend verschiedener Vögel in den Unterschiedlichsten Farben und Größen. Doch trotz dieser vielfallt wirkte die Kleidung nicht Chaotisch, sondern sie war angenehm an zusehen und man konnte sich leicht treiben lassen ganz so als würde man die Wolken beobachten wie sie am Himmel wandern.
      Die Frau zur Seite des Mannes mit den Weichgespülten und doch starken Zügen wirkte schon von ihrer Aura wie ein lodernder Waldbrand der jederzeit dazu bereit war auf alles andere über zu greifen. Sie hatte kurzes Haar welches wie Flammen in die Höhe ging und die Haarspitzen wirkten schwarz als wären sie in ein Feuer geraten und verschmort. Ihre Kleidung verstärkte ihre Aura auf eine unangenehme weise, denn so wie die Aura eines Brandes war auch das Kleid es wechselte unruhig zwischen verschiedenen Rot-Orange tönen und die Ärmel so wie der Saum ihres Oberteils das einer Bluse ähnlich war wirkten als hätten sie keinen direktes Ende und veränderten ihre Position.



      Teil 2 Folgt Sobald gewünscht oder binnen 24 Std zum nxt post

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      Dank geht an Riona für das Tolle Set
    • AUhc wenn noch keine Reaktion kahm hier nun Teil 2 des Prolog:


      „Also Brabarina was schlägst du vor wie sollen wir mit dem Kind vorgehen? Ich bin klar dafür das es eine Chance erhalten soll, ich möchte sehen wie es wächst und sich entwickelt!“, fragte die Frau in dem Federkleid. „Ich bin klar dagegen, eher Spalten sich alle Kontinente erneut eher ich zulasse das ein solch Fehlerhaftes Geschöpf auf der meinen Erde wandelt!“, mischte sich der Kantige Mann ein. „Sofern es notwendig sein sollte kann auch ich sie verschwinden lassen, ihr wisst ich habe auch die Antiker mit ihrer Stadt verschwinden lassen in den Untiefen bewacht von meinen Kindern! Ich bin dafür das wir sehen welche Art Geschöpf sie sein wird, notfalls lassen wir sie verschwinden“, bemerkte der weichgespülte Mann wobei er sich unnötig viel bewegte wodurch seine Worte von einem stetigem Knacken begleitet wurden. „Dann liegt es wohl an dir Lilien, denn ich bin dafür das wir das Leben noch im Körper der Mutter verbrennen auf das dieses Unding niemals das Licht der Welt erblicken möge!“, sagte die Frau mit der Feurigen Aura wobei aus ihren Haaren kleine Flammen stoben. Die Frau mit dem weißen Haar und dem samtenen Kleid erhob sich und blickte Wütend in die Runde. „So denkt ihr also ihr seht das Kind entweder als Versuchsobjekt oder als Gefahr aber eine Sache vergesst ihr alle, es ist ein Leben! Uns wurde ewiges Leben gewährt sofern nicht eine gleichstarke Kraft unser Leben auslöscht. Ihr müsst über die Jahrtausende vergessen haben was es bedeutet zu Leben ihr Distanziert euch von unseren Schöpfungen und unserem Wunsch die Welt zu schützen die Constantin uns nehmen wollte nachdem wir ihm überdrüssig wurden. Wir alle wollten dies nicht mit uns machen lassen aus diesem Grund haben wir ihn gebunden und versiegelt! Ich werde das Kind mit meiner Liebe aufziehen und ich werde dafür sorgen, dass sie vor euch sicher ist auch wenn sie das Gleichgewicht der Welt stören sollte. Sie ist das Kind meiner Liebe und mir, sie ist unser Fleisch und Blut welches wir entgegen jeder Wahrscheinlichkeiten und jeder Logik gezeugt haben und genau aus diesen Gründen werden wir es mehr Lieben als es jeder verstehen kann! Ich werde nachdem meine Liebe das Kind gebärt einen Raum schaffen in dem das Kind sollte es wirklich die unsrigen Kräfte in sich tragen keine Gefahr für ihr Umfeld darstellt. Wie ich das mit meiner Liebe vereinbare weiß ich noch nicht so recht, notfalls muss ich ihr Gedächtnis löschen und mit ihr das Leben einer sterblichen führen, zumindest augenscheinlich. Sollte auch nur einer von euch meiner Liebe unserem Kind oder mir zu nah kommen ohne eine Aufforderung von uns werde ich diese Person ohne Vorwarnung vernichten, auch wenn darauf das Gleichgewicht der Welt auf ewig zerstört sein mag!“ Die Frau mit der Brennenden Aura wandte den Blick ab und verzog wütend das Gesicht. „Dann ist es also allein deine Schuld wenn unserer Welt ein Leid geschieht Lilien, können wir das so festhalten? Und da du es gerade so schön angesprochen hast, die Sterblichen oder wie sie sich selber nennen dieMenschen sind eine größere Plage geworden als wir dachten, wir hätten sie weiter als Götter die wir in ihren Augen sind begleiten sollen und sie nicht sich selbst überlassen. Sie schreiten voran und sie wandeln sich schneller als erwartet sie sind zwar trotz dem fortschreiten ihrerTechnologie noch nicht so weit wie die Antiker mit ihren Mitteln aber es wird wohl nicht mehr lange dauern bis wir der Welt einen Neuen Start geben müssen. Diese Menschensind zerstörerisch und verstehen nicht was die Welt wirklich für sie bedeutet, sie beuten sie aus ohne die Konsequenzen zu bedenken. Ich bin dafür das wir diese Menschen zurecht weisen und ihnen den ihnen Angestammten Platz zuweisen ehe sie den Glauben an uns ganz verlieren und wir Unnötig viel Kraft aufwenden müssen um sie zurecht zu weisen!“, wechselte der Kantige Harte Mann das Thema wobei er äußerst wütend wirkte trotz seiner Harten Aura. „Wir können verstehen das vor allem du darunter leidest Erdoza, aber wir haben ihnen die Freiheit eines Willens geschenkt und sie auch nicht in ihren Möglichkeiten beschränkt, weder Wesentlich noch Irdisch. Sollte es zu einem Neustart kommen werden wir es bei der neuen Schöpfung entsprechend ändern“, sagte Lilien. „Sie sind nun einmal unvollkommen und Wild auch wenn sie sich Zivilisiertnennen, so können sie ihre Primitive Art nicht ablegen. Diese Schöpfung ist nun unser Zweiter Fehlschlag jedoch denke ich, dass wir nun das rechte Maß haben um eine ausreichend Intelligente aber auch nachsichtige Lebensform zu schaffen. Bis dahin sollten diese Menschenihr Recht auf freien Willen und Leben behalten, vielleicht überraschen sie uns auch und ändern ihre Art zu leben in ausreichendem Maße damit die Welt sich erholen kann. Wir wissen es nicht schließlich ist es noch eine recht junge Lebensform, wie viele Jahre existiert sie derzeit vielleicht 210.000 Jahre? Sie sind ja gerade erst einmal aus ihrer richtig Primitiven Phase raus auch wenn ihre Art noch immer Primitiv zu sein mag. Zudem vermögen sie uns vielleicht hilfreich sein, wenn die unsrige Welt angegriffen wird. Wir können sie noch immer in ihren Wesen und ihrer Art ändern auf das sie als unsere Waffen und unseren Schuld geopfert werden.“ Mit einen mal wirkten alle bis auf Lilien nachdenklich und sie nickten in Rhythmischen Gleichtakt. „Also überlassen wir dir die Verantwortung über Sie und Es und sollte etwas schiefgehen werden wir darauf bauen, dass du eingreifst. Notfalls werden wir gesammelt gegen dich Vorgehen und Es vernichten. Die Menschen erhalten bis zur Zerstörung dieser Welt die weitere Freiheit zu tun was ihnen beliebt unter der Voraussetzung, dass sie als unsere Waffe und unser Schild fungieren sofern wir einen Angriff befürchten müssen. Somit ist die Thematik dieser Zusammenkunft der Elemente Protokoliert und beendet!“, unterbrach Brabarina das schweigen. Lilien machte eine Handbewegung als wollte sie ein lästiges Insekt verscheuchen woraufhin sich die Sphäre auflöste. Sie alle schwebten über einer winzigen Grünanlage inmitten eines Kreises aus Sechs Hochhäusern mit Spiegelglasfassaden. Im Zentrum der Grünanlage befand sich eine Statue eines Mannes der eine Position aufwies als würde er an den Armen auseinander gerissen würde. Sein Gesicht wirkte vor Wut und Schmerz verzerrt. Sie landeten um die Statue herum und die Frau die zuvor auf dem Boden der Sphäre lag landete sanft in den ausgestreckten Armen Liliens. „Als dann meine Brüder und Schwestern, möge euer Dasein weiterhin von Freude am Wandel und am Leben erfüllt sein. Wir sehen uns wieder sobald es neues zu besprechen gibt. Möge Constantin seine Fesseln niemals Sprengen!“, sprach Lilien nun in einem leicht Melancholischen Ton wobei sie sich vorsichtig vor der Statue verneigte wohl darauf bedacht die Frau in ihren Armen nicht zu wecken. „Möge Constantine seine Fesseln niemals Sprengen!“, stimmten die anderen ein während auch sie sich vor der Statue verneigten. Alle bis auf Lilien und die Frau in ihren Armen verwandelten sich in Lichtkugeln in den Farben der Elemente die sie wiederspiegelten. Lilien nahm einen der Sechs Fußwege die je zu einem der Hochhäuser führte. Das Hochhaus zu dem sie ging besaß an der Fassadenseite auf die sie zuschritt keine Tür oder andere Möglichkeiten es zu betreten. Sie ging direkt durch das Spiegelglas hindurch welches bereits bei ihrer Annährung vor ihr weichte. So wie die Fassade keine Tür besaß so leer war es im inneren, lediglich ein riesiger Erdballen schwebte auf halber Höhe in der Luft wobei er sanft kreiste. Lilien legte die Frau sanft auf den Boden ab, streckte ihre Hand in Richtung Erdballen und flüsterte nur ein einziges Wort: „Rosalia“ Auf dieses Wort hin stürzte der Erdballen gen Boden doch bevor er aufschlagen konnte bremste er seinen Fall ab und landete sanft. Der Erdballen beherbergte eine Rose von Blauem Glanz die so groß war das in der Blüte ein Säugling liegen könnte. Lilien strich sanft über den Blütenkopf während sie wie mit einem Kleinkind mit der Rose sprach: „Hallo meine kleine, wir müssen uns nun etwas verändern, damit es deinem zweiten Teil besser geht. Wir müssen uns den Menschen anpassen und können nicht Länger als Göttliche Wesen verweilen. Ich muss dich bitten dich zurück zu entwickeln bis du nur noch ein Samenkorn bist, allerdings brauche ich zuvor noch einen Teil deiner Blüte in der genug Macht steckt die meine Liebe beschützen vermag. Würdest du das für mich machen meine Kleine?“ Die Rose neigte sich so als besäße sie ein Gesicht das geradewegs zur Frau am Boden blickte. Es vergingen einige wenige Minuten in dieser Position bis ein einzelnes Blütenblatt von der Rose abfiel, während es sanft zu Boden sank veränderte es seine Form und auch seine Größe. Auf dem Boden neben der Frau kam ein Ring zu liegen anstelle eines Blütenblattes. Der Ring bestand aus Gold in Form von Dornenranken die zu einer Fassung führten in der ein Obsidian in Form einer Rose saß. Lilien hob den Ring auf legte ihn der Frau an woraufhin eine Nebelartige violette Substanz aus dem Brustkorb der Frau strömte die von der Rose augenscheinlich eingeatmet wurde. Als dieser Prozess endete verneigte sich Lilien mit den Worten: „Ich danke dir für deine Hilfe, sobald sie bereit ist wieder ihr altes Leben an zu treten kehre ich zu dir zurück!“

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    • Teil 1 Kapitel 1: (Bin für jeden Leser und jede Leserin dankbar daher gerne mal melden gebe auch gern Kopien raus damit es offline gelesen werden kann müsst euch nur etwas gedulden)


      Moné ~ Unbehagen

      Sie hörte ein Lachen so Kindlich und Süß, dass man glauben mochte dass die Quelle dieses Lachens niemals etwas Böses im Sinn hätte. Doch Moné wusste es besser gerade eben noch hat sie gesehen wie ein Kind mit Nachtblauem Haar einen Mann der ihr im Weg stand mit der Bloßen Hand das Herz aus der Brust gerissen hat. Wie war es möglich, dass ein solch kleines Geschöpf eine solche Kraft besaß? Dies konnte nur ein Traum sein etwas anderes war nicht möglich. „Hihihi, es ist viel mehr als nur ein Traum, Mutter. Meine Kraft ist wirklich so wie du sie gesehen hast doch der Mann den du sahst entsprang deiner Traumwelt. Sieh dich doch einfach einmal um, wäre diese Welt die Wirklichkeit würde die Schöpfung wirklich schlechte Witze treiben!“, ertönte die Stimme mal nah und mal fern, doch immer Klar und gut zu verstehen. Sie sah sich um wie von der Stimme aufgefordert und sie hatte Recht diese Welt war viel zu Unwirklich um Real zu sein. Sie sah Straßen und Wege die plötzliche Neigungen von 90 Grad oder mehr nahmen, doch trotz dieser Neigungen war es den Wesen und Fahrzeugen ohne Probleme möglich auf diesen Wegen zu bleiben. Doch auch die Wesen wirkten auf Moné als wären sie einer Willkürlichen Zusammensetzung gefolgt, es gab kein Wesen welches einem anderen ähnelte. Von Menschen mit Vier Köpfen und Rüsseln anstelle von Armen bis zu Hunden die ihr Inneres nach außen trugen waren diese Wesen tatsächlich Unwirklich und wahrscheinlich die wenigsten tatsächlich Lebensfähig. Der Mann dem das Mädchen jedoch das Herz herausgerissen hatte wirkte jedoch wie ein Normaler Mensch, wie konnte das sein? Diese Welt entsprang ihren Wirren Träumen ohne sichtbaren Sinn und doch gab es hier etwas Normales. „Hihihi ich sehe du verstehst, dieser Mann den ich Vernichtet habe ist nicht aus deiner Traumwelt, wie du sie nennen magst, Mutter. Dieses Wesen welches ich Vernichtet habe nennen wir Homunkuli. Es war ein geschaffener Mensch und kein geborener, er wurde gesandt um dich hier zu vernichten. Ich habe ja gerade auch gesagt dies ist mehr als nur ein Traum, dies hier ist eine von dir unbewusst geschaffene Realität ähnlich die eines Traumes. In einem Traum jedoch würdest du niemals wirklich sterben hier jedoch würde dein Tod dein Ende bedeuten, Mutter.“ Moné schwirrte der Kopf sie verstand einfach nicht wie das alles eine Wirklichkeit aus ihrer Phantasie sein konnte, Sie war gebildet, Intelligent und wusste das solche Dinge wie diese wie sie hier vertreten waren schlicht unmöglich waren. Wie also konnte diese Unwirkliche Welt ihrer Phantasie entspringen? Doch bevor sie sich noch weiter fragen konnte wie all dies sein konnte begann die Welt zu vergehen, sie löste sich auf und begann wie eine Blume schnell zu verwelken. „Was geschieht nun? Wieso vergeht diese Welt wenn sie so Wirklich sein soll?“, fragte Moné so laut sie konnte, doch es kam keine Antwort. Nur eine andere Stimme die Moné gut kannte war zu hören erst war sie nur ein Flüstern doch umso mehr diese Welt verging umso lauter wurde diese Stimme: „Herrin ihr müsst erwachen, es ist bereits Morgen!“, wiederholte die Stimme immer wieder.
      Es war dunkel, wie konnte es mit einen mal Dunkel sein wo sie doch gerade noch in einer Welt in der es hellster Tag war? „Herrin ihr müsst auch die Augen öffnen um zu sehen, ihr müsst geträumt haben.“ Sagte die Stimme die Moné aus der Welt ihrer Träume gelockt hatte. Vorsichtig begann sie zu blinzeln, ihr Zimmer befand sich noch im halbdunkeln so mochte sie es, denn es gab nichts Schlimmeres als beim Erwachen direkt geblendet zu werden. Sie blickte geradewegs nach oben auf die Decke eines übergroßen Himmelbettes welche einen Sternenhimmel von atemberaubender Schönheit zeigte. Im Augenwinkel bemerkte Sie, dass jemand neben ihr im Bett hockte und sie ansah. Die Frau die sie Ansah trug Dienstmädchenkleidung und hatte ihr sonst so langes weißes Haar war auf der Kopfhaut verflochten und am Hinterkopf zu einem Dutt zusammengebunden. Sie strahlte eine Lebensfreude aus die keinen Unberührt lies und das trotz der Tatsache das sie nicht einmal lächelte sondern viel mehr schmunzelte. „Lass mich in Ruhe Lilien, ich mag heute nicht aufstehen“, nörgelte Moné wohl wissend das Lilien auch wenn Sie ihre Angestellte war dies nicht zulassen würde, Sie war zeitweise wie eine Mutter und eine Geliebte zugleich. Doch trotz der Tatsache das sie Lilien manchmal als nerv tötend empfand würde sie Sie doch vermissen. Nun begann Lilien zu lächeln, während sie sagte: „Ihr wisst das ich das nicht tun kann Herrin, wir erwarten heute hohe Gäste aus verschiedenen Branchen die euch um Hilfe ersuchen.“ Schwach winkte Moné mit ihrer Hand ab: „Ich habe heute keine Lust auf weitere Geschäftsgespräche, bei meinem Glück sind wieder viel zu viele Senioren dabei die mir noch den Hof machen wollen!“ Lilien griff nach ihrer Hand in der winkenden Bewegung, zog sie zu sich heran und Küsste Liebevoll Moné´s Handrücken. Sie zog Moné in eine Sitzende Position wobei ihr sie Seidene Decke an ihrem Nackten Oberkörper hinab glitt. Moné´s Kopf ruhte auf Lilien´s Schulter, sie mochte ihren Geruch sie roch immerzu nach einer sanften Blumenwiese, wobei jedes Mal besonders der Duft nach Lilienhervortat. Ihr Atem spürte sie an ihrem Ohr als Lilien voller Sehnsucht ins Ohr flüsterte: „Sofern ihr die Geschäftlichen Dinge hinter euch gebracht habt Herrin, wird es mir ein Vergnügen sein euch Später dafür zu verwöhnen!“

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    • Sollst du bekommen musst dich allerdings noch etwas gedulden, denn derzeit fließt die Kreative Energie mehr ind "Die Halbblutdämmerung".
      Sofern ich aber einen Nennenswerten teil fertig habe schicke ich ihn dir.

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