Widerstand der Vampire

This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

  • Widerstand der Vampire

    Wir wussten damals noch nicht, was sie wollten.
    Auch waren wir uns nicht ihrer wahren Stärke bewusst.
    Nun ist es zu spät.
    Sie nannten sich "Der Clan".
    -aus den Vampirchroniken von Dracula



    Prolog (1782)

    Ich lief durch den gang in des Klosters. Der Gang wurde nur spärlich von einigen Kerzen erleuchtet. Aber das machte nichts, schließlich bin ich mirt der Dunkelheit aufgewachsen. Ich konnte den Gang sehr gut erkennen.
    Eigentlich bin ich zu alt für so einen Quatsch. In ein Kloster einbrechen, um einen Kristall zu stehlen. Lieber würde ich zu Hause mit meiner Frau einen ruhigen Abend verbringen.
    Baer Ellen hat in einem Monat Geburtstag und mit dem Geld von diesem Auftrag, kann ich ihr das Diadem schenken, welches sie schon immer haben wollte.
    Also nahm ich ihn an.
    Dieser "Clan" bezahlt ziemlich viel für so einen einfachen Auftrag.
    Aber sie müssen ja nicht erfahren, dass es so einfach war, sonst wollen sie nur den Preis drücken.

    Ich kam an einer Tür an. Sie war seltsamer Weise nicht verschlossen.
    Im Raum dahinter standen 3 Assassinen und auf einem Podest hinter ihnen lag ein Amulett.
    Ein Assassine sah mich an und sagt: "Eindringling, wenn du freiwillig diesen Ort verlässt, lassen wir dich am Leben."
    Ich antwortete: "Ich wünschte, ich könnte euch auch am Leben lassen, aber leider hatte ich einen echt miesen Tag."
    Plötzlich sprang der erste Assassine nach vorne und griff mich mit seinen Kataren an.
    Da mich das völlig überraschte wich ich einen Moment zu spät aus und zog mir einen Schnitt am linken Arm zu.
    Doch statt mich darüber zu ärgern, lächelte ich. Endlich wurde dieser Auftrag interressant.
    Ich nahm mein Schwert vom Rücken und schlug damit nach dem Assassinen, welcher jedoch geschickt auswich.
    Die beiden anderen griffen mich nun auch an.
    Ich sah, dass einer von ihnen Gift, an seinem Katar hatte, da musste ich vorsichtig sein.
    Ich trennte mit einem schnellen Hieb den linken Arm eines Assassinen ab.
    Dieser sagte jedoch keinen Ton dabei.
    Anscheinend sind sie von den Mönschen in der Kunst des schemrzlosen Kampfes unterweist worden, damit sie unerbitterlich diesen Kristall bewachen konnten.
    Ein Assassine verletzte ihn leicht am Bein, aber dass war nicht weiter schlimm. Als "Dank" schlitzte erihm die Kehle auf.
    "Und da waren es nur noch 2", murmelte ich.
    Einen von ihnen schleuderte ich mit meinen telekinetischen Kräften so stark gegen die Wand, dass nur noch ein unschöner Fleck von ihm übrig blieb.
    Der Letzte, er war anscheinend der Anführer, musterte mich. Dann lächelte er.
    "Es ist lange her, dass ich einen so guten Gegner hatte.", sagte er.
    "Nun, auch ich hatte nur selten jemanden so geschicktes, wie dich gesehen." antwortete ich.
    Dann griff er wieder an. Ich wehrte seine Katare mit meinem Schwert ab, wurde jedoch zurückgeworfen. Er war unglaublich kräftig.
    Ich hatte jedoch noch ein Ass im Ärmel.
    Ich entfaltete meine Flügel und flog hoch über ihn, was ihn wohl ziemlich verwirrte.
    "Aber, du bist ja kein Mensch!" "Richtig, und das wird dir nun zum Verhängnis!"
    Ich stürzte mich auf ihn und spaltete ihm den Kopf. Danach säuberte ich mein Schwert und schnallte es mir wieder auf den Rücken.
    Ich ging zum Podest und nahm das Amulett. Darin war der Krisrtall eingelassen, den meine Auftraggeber wollten.
    Ich steckte es weg.
    Ich verlies eilig das Kloster, ohne dass mich jemand sah.


    Kurze Zeit später erhielt ich von meinen Auftraggebern die versprochene Belohnung.
    Sie stellten keine Fragen und liesen auch nicht erkennen, ob sie zufrieden waren.
    Für mich waren sie damit gestorben, denn jetzt konnt eich Ellen das Diadem schenken. Ich dachte mir nur, dass ie wahrscheinlich irgenwelche Samller sidn und deswegen diesen Kristall wollten.
    Dieser Kristall sollte mir jedoch noch zum Verhängnis werden.
  • Für den Anfang nicht schlecht, doch du springst in der Zeit und ich fand es Schade, dass du das Aussehen der Personen und Schwertern nicht beschrieben hast.
    Aber jeder fängt mal klein an:D
  • hm, ich weiß, dass ich mit der Zeit springe, dass ist Absicht :D
    ich nenne es versetzte Vergangeheit, die Person erzählt gerade rüchkwirkend, wie sie den Auftrag bewältigt hat (zum Beispiel seiner Frau)
    Allerdings, ist das Leben der Person aktuell, weshalb er, als er von seinem Leben erzählt, in der Gegenwart redet

    hm, mit Schwertern meinst du wohl die Katare
    da hab ich sogar ein Bild von
    es ist eigentlich kein Schwert, sondern ein Dolch.

    Das Schwert der Hauptperson, sowie die Person selbst, sollen noch ein Geheimnis bleiben
  • ahhchso xD

    naja das mit der zeit ist leicht verwirrend xD

    schließlich bin ich mirt der Dunkelheit aufgewachsen.


    Das heißt aber immernoch "war" xD

    Und die Schwerter könnte man auch beschreiben, auch wenn es nicht so einfach ist. iN einem richtigen Buch hat man schließlich auch eigentlich keine Bilder:D
  • doch, ein Bilderbuch :O
    XD, ne ist mein ernst
    aber ich hätte gehofft, dass jemand Katare kennt, aber da hab ich mich wohl geirrt >_>
    Und es sind trotzdem Dolche :rolleyes:

    hm, sollte der Satz etwa lauten "schließlich war ich mit der Dunkelheit aufgewachsen"
    das klingt irgendwie seltsam
  • Das "war" muss rein, weil mit "bin" is es falsch xD

    ok bilderbücher haben bilder udn eig weiß ich auchw as katare sind, aber ich denke mal, dass wie bei schwertern nicht jedes gleichaussieht (es gibt eig unendlich möglichkeiten wie ein schwert aussehen kann oO), dass die Katare auch anders aussehen oder so. Man weiß ja nie als Leser, wie sich der AUtor das gedacht hatte^^

    Scheint jetzt irgendwie alles nur negativ, aber ich find den anfang gut, werde weiterlesen^^
  • hör auf, meine Kritik, an deiner Kritik zu kritiesieren!
    und bilde mal damit einen ordentlichen Satz , dann ändere ich es ab

    hm, nächstes mal beschreibe ich es besser
    aber so Katare von unwichtigen Personen müssen nicht ubedingt beschrieben werden
  • Ich muss! xD

    Und beschreiben aknn man alles mit einem schnellen Satz, eig könntest du schrieben: Es waren normale Katare.
    Das wär beschrieben und fertig, aber eig auch egal weil es ist ja deine sache, was du machst^^.

    Aber was ich gemerkt habe (allgemein) : Wenn man beschreibt gibt es 2 vorteile:
    1. Der Leser weiß besser bescheid und
    2. der Text wird länger :D
  • Ich sags mal so: Vllt können sätze verwirrend sein, aber irgendwann versteht man sie und den zusammenhang und so^^, außer du machst totale scheiße xD

    Und solange alle handlungsstränge auch in gewisser form zusammengehören ist es doch ok und auch mal was neues:)
  • Kapitel 1:5 Minuten (2032)

    Asgar Serran wachte mit leichten Kopfschmerzen auf.
    Er hatte wieder einen dieser Träume. In letzter Zeit träumte er, dass er ein Söldner wäre und verschiedene Aufträge ausführen würde. Eigentlich das genaue Gegenteil von dem, was er sonst tun würde. Er schaute auf die Uhr und stellte gelangweilt fest, dass er mal wieder verschlafen hatte.
    Er zog sich an und ging in die Küsche und machte sich ein paar Cornflakes mit Blut.
    Dabei stellte er missmutig fest, dass seine Blutvorräte mal wieder zu neige gingen. Er aß sein Frühstück in Ruhe auf, denn jetzt würde er eh nicht mehr in die Schule gehen.
    Nach ca. 20 Minuten klopfte jemand an die Tür. Hast dir aber ziemlich Zeit gelassen Jesse, dachte Asgar. Nachdem Jesse ihm immer wieder Strafzettel verpasst hatte, haben er und Asgar sich angefreundet. Der Controller hatte Verständnis für Asgar's Hass auf den Clan. Trotzdem arbeitete er für sie, da er dort viel Geld verdiente.
    Asgar machte die Tür auf und war überrascht, dass außer Jesse noch ein anderer Mann gekommen war.
    Jesse sah wie immer aus, mit seinen langen, blonden Haaren, die er zu einem Pferdeschwanz gebunden hat, und seiner kräftigen Satur. Er hatte einmal Asgar erzählt, dass er Krafttraining mache.
    Der andere Mann war ca. Mitte 30, aber er konnte auch älter sein. Er hatte Bartstoppeln und kurzes, schwarzes Haar. Er schaute Asgar missmutig an.
    "Hallo, du bist wohl Vampir Nr. 100, nicht wahr?", sagte der Mann.
    "Ja, aber ich nenne mich Asgar." "Vampire werden mit ihren Nummern angesprochen!" "Nun, ich bevorzuge meinen Namen.", gab Asgar zurück.
    Der Mann seufzte: "Also schön, dann halt Asgar. Warum bist du nicht in der Schule? Du weißt, dass das Ärger bedeutet."
    Jetzt seufzte Asgar: "Ich hatte einfach keine Lust, in die Schule zu gehen. Ich bezahle den Strafzettel und das wars dann."
    Asgar wollte gerade sein Geld holen, als der Mannihn festhielt. "Wir wollen keinen Strafzettel ausstellen. Davon gehst du ja auch nicht in die Schule. Ich glaube, du brauchst eine härtere Strafe." Asgar schaute ihn an und fragte:" Was meinen sie damit?"
    "nun, ich werde gegen dich kämpfen, wenn du 5 Minuten überlebst, werde ich diese Sache mit der Schule vergessen. Wenn nicht, tja, dann bist du halt tot." Asgar sah ihn entsetzt an. Spinnte dieser kerl? Nur wegen dieser Kleinigkeit, sollte er sein Leben riskieren. Auch als Vampir konnte man sowas nicht von ihm verlangen. Jesse ssah den Mann nervös um und sagte: "Hey Vincent, ich weiß, du bist ein Hochrangiger und hast deswegen die Erlaubnis für sowas, aber findest du das nicht ein bisschen hart?"
    Hatte er eben richtig gehört? Der Clan schickte einen Hochrangigen wegen dieser Sache?
    Da musste etwas nicht stimmen. Vielleicht hatte es etwas mit seinen Träumen zu tun.
    Vincent sagte:"Hör zu, ich ziehe das jetzt durch. Du kannst kämpfen, oder sterben."
    "Okay, aber ich habe keine Waffe." "Jesse, gib ihm deinen Vampirschlächter!"
    Asgar schlickte. Der Vampirschlächter war das Markenzeichen der Controller. Dieses Schwert ist gesegntet, weshalb ein Schlag einen Vampir schon töten kann. Jesse gab Asgar die Waffe. Sie war leichter, als er dachte. SIe sah durch ihre gezackte Klinge eigentlich eher wie eine riesige Säge als wie ein Schwert aus.
    Asgar stellte 5 Minuten auf seiner Uhr als Countdown ein. Dann ging es los.
    Vincent schlug mit dem Vampirschlächter zu, doch Asgar sprang zur Seite. Er hatte unglaubliches Glück, denn eigentlich war er gar nicht so flink. Asga schlug selbst mit dem Schwert zu, aber traf nur den Boden, was eine tiefe Furche hinterleis. Er fluchte leise vor sich hin, dass er sein eigenes Haus verwüstet.
    Vincnet schleuderte das Schwert nach ihm und es kam wie ein Bumerrang wiedr zurück.
    Asgar staunte. Auch diesmal hatte Vincent ihn verfehlt, doch er hatte einen Riss in seinem Pullover hinterlassen.
    Wieder fluchte asga, denn das war sein Lieblingspullover. Er hatte ihn von seinem Vater erhalten, nach dem dieser von einer seiner Reisen zurückgekehrt war.
    Asgar warf das Schwert weg, es behinderte ihn doch nur. Er griff in seine Hosentasche und hoffte, er würde finden, was er suchte. Und wieder hatte er Glück, er hatte sein Taschenmesser eingesteckt. Er nahm es in die Hand und nahm klappte das Messer herraus. Als Vincent wieder nach ihm schlug, sprang er zur Seite und stieß zu. Er traf Vincent am Arm. Vincent lies überrascht den Vampirschlächter fallen und drückte die Wunde ab. Anscheinden hatte Asgar ziemlich fest zugestoßen. Plötzlich ertönte ein Piebsen. Die Zeit war um und Asgar noch am Leben.
    Erschöpft setzte er sich hin.
    "Gut," sagte Vincent "du hast es geschafft. Meinen Teil der Abmachung halte ich ein. Ich lasse dich in Ruhe Komm Jesse, wir gehen!"
    Jesse nahm die beiden Schwerter und folgte Vincent aus der Tür.
    Puh, diesmal war es wirklich knapp. Warum will mich der Clan nur töten?, dachte Asgar angestrengt nach.
    Er ging in das Wohnzimmer und lies sich auf der Couch nieder.
    Er nahm seinen Ninzendo DSi und spielte eine Runde. Der Nintendo DSi war zwar nicht gerade der neuste Handheld, baer er konnte sich keinen besseren leisten.
    Dafür bekam er einfach nicht genügend Geld und sein Vater wollte ihm auch keinen kaufen.
    Er fand, dass Asgar lieber öfters zur Schule gehen sollte.
    Asgar seufzte und legte das Gerät weg. Ihm gingen zu viele Gedanken durch den Kopf.
    Warum er zum Beispiel diese Träume hatte. Nach einer Weile Nachdenkens jedoch, schlief er ein.
  • also ich fands gut, nur du hast ziemlich viele rechtschreibfehler gemacht^^

    ich find es ganz gut, dass man noch nicht allzu viel von asgar und dem clan erhällt, das gibt der sache etwas neugieriges und geheimnisvolles^^

    außerdem machst du schleichwerbung für dsi, der erst ostern 2009 rauskommt xD
  • zu den Fehlern: ich hab vergessen es durch Word durchlaufen zu lassen
    wie gesagt, man soll noch nicht zu viel erfahren über die Figuren, das kommt noch

    DSi: Ich weiß :D
    Ich hab extra ihn als altes Modell abgestempelt, damit man sich klar wird, dass die Geschichte in der Zukunft spielt
    und sowas kann man halt am besten darstellen mit einem Gerät, dass noch nicht veröffentlicht wurde